"Situationsplan von dem Treffen bei SCT. GOTTHARD AN DER RAAB, wobei sich Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein besonders ausgezeichnet hat, 1664" [handschriftlicher Titel; zwei Schlachtpläne]. Jean (oder Johann) Willading (Ingenieur, Verfasser). Matthi[as] von Sommer (Stecher). Zwei Exemplare; Stiche. 1 : 5.700. [Neuenstein?]. Mehrfach gefaltet, 127 x 50 cm (zweites Exemplar: 50,5 x 57,5 cm); thematische Karte mit Einzeichnungen der Höhen, Felder, Wald und der Truppenstellungen und -lager (perspektivische Darstellung mit Einzelheiten: Reiter, Zelte, Fouragewagen, Wachposten, grasendes Vieh etc.), mit Nummern und Buchstaben; Schlachtplan (Militärkarte; erstes Exemplar: auf Leinen aufgezogen, zweites Exemplar: Halbkarte). Bem.: Maßstab in Schritten; ohne Gradeinteilung; Windrose mit vertauschter Ost-Westrichtung, Karte nach NW ausgerichtet; Erläuterungen zu den Truppenstellungen und -lagern mit Zahlen und Buchstaben (A-N, 1-41); Widmung an Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein als allegorische Darstellung (Tafel mit Verfasser vor Baldachin mit Wappen von Graf Wolfgang Julius von erbeuteten Kriegswaffen flankiert, Graf Wolfgang Julius als Reiter mit Feldherrnstab vor Truppen, Motto Hohenlohe).
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"Situationsplan von dem Treffen bei SCT. GOTTHARD AN DER RAAB, wobei sich Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein besonders ausgezeichnet hat, 1664" [handschriftlicher Titel; zwei Schlachtpläne]. Jean (oder Johann) Willading (Ingenieur, Verfasser). Matthi[as] von Sommer (Stecher). Zwei Exemplare; Stiche. 1 : 5.700. [Neuenstein?]. Mehrfach gefaltet, 127 x 50 cm (zweites Exemplar: 50,5 x 57,5 cm); thematische Karte mit Einzeichnungen der Höhen, Felder, Wald und der Truppenstellungen und -lager (perspektivische Darstellung mit Einzelheiten: Reiter, Zelte, Fouragewagen, Wachposten, grasendes Vieh etc.), mit Nummern und Buchstaben; Schlachtplan (Militärkarte; erstes Exemplar: auf Leinen aufgezogen, zweites Exemplar: Halbkarte). Bem.: Maßstab in Schritten; ohne Gradeinteilung; Windrose mit vertauschter Ost-Westrichtung, Karte nach NW ausgerichtet; Erläuterungen zu den Truppenstellungen und -lagern mit Zahlen und Buchstaben (A-N, 1-41); Widmung an Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein als allegorische Darstellung (Tafel mit Verfasser vor Baldachin mit Wappen von Graf Wolfgang Julius von erbeuteten Kriegswaffen flankiert, Graf Wolfgang Julius als Reiter mit Feldherrnstab vor Truppen, Motto Hohenlohe).
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 308
Ho/Ku 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 4. Einzelne europäische Länder >> 4.11 Südosteuropa, Schwarzes Meer und Kleinasien >> 4.11.2 Ungarn (mit Siebenbürgen)
[um 1665]
[2 Expl.]
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: 2. Ex.: tiefer Einriß am rechten Rand, Rand zerfleddert; Signaturaufkleber auf Rückseite (beide Exemplare)
Hohenlohe-Neuenstein-Neuenstein, Wolfgang Julius, Graf von
Hohenlohe-Neuenstein-Neuenstein, Wolfgang Julius, Graf von, Wappen
Sommer, Matthias von
Willading, Jean (oder Johann)
Sct. Gotthard an der Raab
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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