Sammlung von verschiedenen Alben und Büchern mit Bezug zur Geschichte der Familie Westphal
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Nr. 346
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Familienarchiv Westphal/Suermondt
Familienarchiv Westphal/Suermondt >> Familiengeschichtliche Materialsammlung >> Dokumentensammlung
1923, 1926, 1929-1933, 1941-1962, 1976, 2000
Enthält: Fotoalbum, u.a. mit Fotos von Schloss Ebnet (89 Fotos); Album mit 49 Postkarten (an Elisabeth von zur Mühlen geb. Freiin Gayling von Altheim (1879-1961) sowie an das Zimmermädchen auf Schloss Ebnet, Maria Hege (u.a. Postkarte der Überlinger Narrenzunft, Motive von Freiburg); Haushaltsbuch aus dem Jahr 1919 und 1923 von Olga Westphal geb. Meyer-Delius?; Gästebuch von Otto Westphal und Olga Westphal geb. Freiin Gayling von Altheim mit Einträgen von 1941-1962 sowie von 1976; "Persönliches Geschichtsbuch von Maria Tönjes" (u.a. mit Hochzeitsfoto von Otto Eduard Westphal und Ida Westphal geb. Amsinck im Jahr 1881)
5 Bd.
Archivale
Schaden: Rückseite des Einbands des Gästebuchs abgetrennt
Ebnet : Freiburg im Breisgau FR; Schloss Ebnet
Freiburg im Breisgau FR
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
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