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Verleihung von Stipendien aus der von Schindelschen Stiftung an Studierende und Fräuleins, Bd. 1
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3531 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.14 von Schindelsche Legate
1831 - 1853
Enthält u. a.: Anträge z. T. mit Taufbescheinigungen und Schulbescheinigungen der Gymnasien Bautzen und Zittau für Otto von Götz auf Trattlau (heute Kostrzyna, Polen), der Karoline von Tettau geb. von Gersdorff, Dresden, des Ernst von Uechtritz auf Oberottenhain für seine Tochter Auguste Henriette, des Ernst Wolf von Loeben, Leipzig für seine Tochter Hedwig Augustia Carolina Henriette Ernestine, für Otto und Willibald von Hornmann, Pannewitz, des Johan Christian Tautmann, Rentschreiber in Baruth für seinen Sohn Gustav Ferdinand, des Alexander Eduard von Mücke, Gymnasiast in Zittau, für Wilhelm Albrecht von Götz, Sohn des Oberforstmeisters von Götz in Colditz, für Ernst Böhme, Hochkirch, der Elise von Bose auf Radibor, der Henriette Friederike Wilhelmine von Loeben, Dresden, für Marie Julie Ernestine von Ingenhäff, für Agnes von Zimmermann, Görlitz, für Constanze von Metzradt, Pielitz, für Carl August von Linnenfeld, Mitteloderwitz, Rudolf Hermann Lotze geboren in Bautzen, Gymnasiast in Zittau, Friedrich Emil Wilhelm von Zezschwitz, Wolf Ludwig Christian von Gersdorff, Gymnasiast in Görlitz, Carolus Emilius Franziskus Scheibe, Gymnasiast in Zittau, Carl Friedrich Giese, Bautzen, Bruno Jentzsch, Bautzen, Emil Otto Martini, Bautzen mit Abschrift des Entlassungszeugnisses, Carl Adolph Gerhard von Zezschwitz, Bautzen, Hans Jacob von Nostitz-Drzewiecki, Wendisch-Paulsdorf, Traugott Otto Starke, Bautzen, Hugo Ernst Hartung, Bautzen, Oskar Hille, Leipzig, Friedrich Adolph Richter, Elstra, Robert Schrön, Löbau.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.