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Landgraf Ludwig Wilhelm von Hessen-Homburg ratifiziert den am 6. Januar 1833 zwischen dem Großherzogtum Hessen und der Landgrafschaft Hessen-Hombu...
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Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses >> 1671 - 1894
Homburg 1833 Januar 27
Hessen
Papierlibell in Samteinband, mit Unterschrift und aufgedrücktem Oblatensiegel sowie Unterschrift Ibells
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Landgraf Ludwig Wilhelm von Hessen-Homburg ratifiziert den am 6. Januar 1833 zwischen dem Großherzogtum Hessen und der Landgrafschaft Hessen-Homburg geschlossenen Vertrag über den Vollzug des Artikels 4 des Hausvertrags von 1816 Juli 7 sowie das zugehörige Protokoll
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschrifts- und Siegelankündigung des Ausstellers
Enth. auch: Vertrag und Protokoll von 1833 Januar 6; Protokoll über den Austausch der Ratifikationsurkunden Frankfurt 1833 Februar 14
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.