Reproduktionen von Publikationen zur Unfruchtbarmachung, "Euthanasie" und Eugenik aus der Bücherei der Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten: Bd. 4
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BArch R 96-I/20
Library Berlin Document Center 120.02
BArch R 96-I Reichsarbeitsgemeinschaft für Heil- und Pflegeanstalten
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1898, 1913-1941
Enthält:
Roland Gerkan, Euthanasie (Das monistische Jahrhundert), 1913; Wilhelm Börner, Euthanasie (Das monistische Jahrhundert), 1913; Wilhelm Ostwald, Euthanasie (Das monistische Jahrhundert), 1913;
A. Braune, Dr. med., Euthanasie und Arzt (Das monistische Jahrhundert), 1913; Alfred Bozi, Euthanasie und Recht (Das monistische Jahrhundert), 1913; Hoche, Prof. Dr., Zur Reform des Irrenrechts (Zeitschrift für Psychische Hygiene), 1930;
Max Fischer, Dr. med., Das badische Irrefürsorgegesetz in der Bewährung (Monatsschrift für Kriminalpsychologie und Strafrechtsreform), 1923; H. Göllner, Dr., Aufenthaltsorte von Geisteskranken (Reichsgesundheitsblatt), 1941;
Martin Ulbrich, Zur Ausrottung minderwertigen Lebens (Zeitschrift für Krüppelfürsorge), 1924; B. Bavink, Besprechung de Schrift von H. Schreiner "Vom Recht der Vernichtung unterwertigen Lebens" (Zeitschrift Unsere Welt) ,o.D.;
Hermann Simon, Dr., Zu den "Grundzügen zu einem Schutzgesetz für Geisteskranke" (Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift), 1923; Alfred Beyer, Dr. med., Die Briefzensur in Irrenanstalten (Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift), 1924;
Borchardt, Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens, 1922; Mendelsohn, Euthanasie (Encyklopaedie der Therapie), 1898; Ernst Seelig, Dr., Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens (Archiv für Kriminologie), 1923;
Galli, Prof., Auswärtige Briefe. Briefe aus Italien. Euthanasie - Private Unterstützung der Krankenhäuser etc. - Nationaler Kongress für die Arbeitskrankheiten (Münchner Medizinische Wochenschrift), 1913;
J. Bresler, Dr., Karl Bindings "letzte Tat für die leidende Menschheit" (Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift), 1920; Ludwig Braun, Prof. Dr., Euthanasie (Wiener Medizinische Wochenschrift), 1929;
Ludwig Ebermayer, Arzt und Patient in der Rechtsprechung, 1925; Ludwig Ebermayer, Der Arzt im Recht. Rechtliches Handbuch für Ärzte, 1930;
Ebermayer, Dr., Standesangelegenheiten. Rechtsfragen aus der ärztlichen Praxis (Deutsche Medizinische Wochenschrift), 1922; Emil Abderhalden, Grenzfälle der Ethik: Euthanasie - Gnadentod (Zeitschrift Ethik), 1936;
Emil Abderhalden, Grenzfälle der Ethik: Euthanasie - Sterbehilfe - Gnadentod (Zeitschrift Ethik), 1936
Roland Gerkan, Euthanasie (Das monistische Jahrhundert), 1913; Wilhelm Börner, Euthanasie (Das monistische Jahrhundert), 1913; Wilhelm Ostwald, Euthanasie (Das monistische Jahrhundert), 1913;
A. Braune, Dr. med., Euthanasie und Arzt (Das monistische Jahrhundert), 1913; Alfred Bozi, Euthanasie und Recht (Das monistische Jahrhundert), 1913; Hoche, Prof. Dr., Zur Reform des Irrenrechts (Zeitschrift für Psychische Hygiene), 1930;
Max Fischer, Dr. med., Das badische Irrefürsorgegesetz in der Bewährung (Monatsschrift für Kriminalpsychologie und Strafrechtsreform), 1923; H. Göllner, Dr., Aufenthaltsorte von Geisteskranken (Reichsgesundheitsblatt), 1941;
Martin Ulbrich, Zur Ausrottung minderwertigen Lebens (Zeitschrift für Krüppelfürsorge), 1924; B. Bavink, Besprechung de Schrift von H. Schreiner "Vom Recht der Vernichtung unterwertigen Lebens" (Zeitschrift Unsere Welt) ,o.D.;
Hermann Simon, Dr., Zu den "Grundzügen zu einem Schutzgesetz für Geisteskranke" (Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift), 1923; Alfred Beyer, Dr. med., Die Briefzensur in Irrenanstalten (Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift), 1924;
Borchardt, Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens, 1922; Mendelsohn, Euthanasie (Encyklopaedie der Therapie), 1898; Ernst Seelig, Dr., Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens (Archiv für Kriminologie), 1923;
Galli, Prof., Auswärtige Briefe. Briefe aus Italien. Euthanasie - Private Unterstützung der Krankenhäuser etc. - Nationaler Kongress für die Arbeitskrankheiten (Münchner Medizinische Wochenschrift), 1913;
J. Bresler, Dr., Karl Bindings "letzte Tat für die leidende Menschheit" (Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift), 1920; Ludwig Braun, Prof. Dr., Euthanasie (Wiener Medizinische Wochenschrift), 1929;
Ludwig Ebermayer, Arzt und Patient in der Rechtsprechung, 1925; Ludwig Ebermayer, Der Arzt im Recht. Rechtliches Handbuch für Ärzte, 1930;
Ebermayer, Dr., Standesangelegenheiten. Rechtsfragen aus der ärztlichen Praxis (Deutsche Medizinische Wochenschrift), 1922; Emil Abderhalden, Grenzfälle der Ethik: Euthanasie - Gnadentod (Zeitschrift Ethik), 1936;
Emil Abderhalden, Grenzfälle der Ethik: Euthanasie - Sterbehilfe - Gnadentod (Zeitschrift Ethik), 1936
Reichsarbeitsgemeinschaft für Heil- und Pflegeanstalten (RAG), 1939-1945
Akte
deutsch
Aus der Bibliothek des ehemaligen Berlin Document Centers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Sammlung NS-"Euthanasie", u.a. Reichsarbeitsgemeinschaft für Heil- und Pflegeanstalten (Bestand)
- R 96 I Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten (Gliederung)
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