Freibierprivilegien auf dem Haus des Carl Friedrich Brand von Lindau vor dem Schloss in Zerbst sowie Erneuerung und Bestätigung der Privilegien über die von Johann August Wagner davon erkauften drei Freibiere für ihn, dessen Erben und die späteren Besitzer Stadtsyndikus Lizentiat Christian Schmid, Sophia Christiana Böttger geborene Schmid, die Papen'schen Geschwister und Gastwirt Christoph Siegmund Hammer
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Freibierprivilegien auf dem Haus des Carl Friedrich Brand von Lindau vor dem Schloss in Zerbst sowie Erneuerung und Bestätigung der Privilegien über die von Johann August Wagner davon erkauften drei Freibiere für ihn, dessen Erben und die späteren Besitzer Stadtsyndikus Lizentiat Christian Schmid, Sophia Christiana Böttger geborene Schmid, die Papen'schen Geschwister und Gastwirt Christoph Siegmund Hammer
Z 90, XI Nr. 173 (Benutzungsort: Dessau)
Z 92, Nr. 1060
Registratursignatur: VIIIa XI D IV Nr. 4 II
Z 90 (Benutzungsort: Dessau) Regierung Zerbst
Regierung Zerbst >> 11. Nachtrag >> 11.10. Privilegien und Konzessionen
(1593 - 1689) 1719 - 1798
Enthält auch: Abschriften der verliehenen Freibierprivilegien für die Vorbesitzer des Hauses aus den Jahren 1593 bis 1689.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.04. Anhalt-Zerbst (1603/06 - 1793/97) (Tektonik)
- Regierung Zerbst (Bestand)
- 11. Nachtrag (Gliederung)
- 11.10. Privilegien und Konzessionen (Gliederung)