Anträge der Abgeordneten. 1. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Freigabe des Eigentums der Arbeiterschalmeienkapelle (Beilage 15). 2. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Entlassung der erkrankten Untersuchungsgefangenen Franz Müller und Hans Zellner aus dem Gefängnis an der Corneliusstraße in München (Beilage 16). 3. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Dienstenthebung des Augsburger Polizeihauptwachtmeisters Anton Schwarz (Beilage 19). 4. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Aufhebung der Einlieferung des Arbeiters Emil Bader in das Arbeitshaus Rebdorf (Beilage 36). 5. Jakob Boulanger, Fritz Dressel und Genossen zur Wiedereröffnung der geschlossenen Räume der Kommunistischen Partei in Ludwigshafen und Freilassung verhafteter Mitglieder dieser Partei (Beilage 134). 6. Jakob Boulanger, Fritz Dressel und Genossen mit Protest gegen das Todesurteil gegen den Arbeiter Bartl in Chemnitz und Forderung nach Freilassung des Verurteilten (Beilage 147). 7. Jakob Boulanger, Fritz Dressel und Genossen zur Amtsenthebung des Bezirksamtmanns von Nabburg und zu Maßnahmen gegen das Vorgehen der Polizeibehörden gegen die Kommunistische Partei (Beilage 148). 8. Fritz Dressel und Genossen zum Strafvollstreckungsgefängnis Stadelheim (Beilage 179). 9. Fritz Dressel und Genossen zum Einschreiten der Polizei beim Bezirksparteitag der Kommunistischen Partei in Nürnberg am 4. Dezember 1932 (Beilage 189)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Freigabe des Eigentums der Arbeiterschalmeienkapelle (Beilage 15). 2. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Entlassung der erkrankten Untersuchungsgefangenen Franz Müller und Hans Zellner aus dem Gefängnis an der Corneliusstraße in München (Beilage 16). 3. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Dienstenthebung des Augsburger Polizeihauptwachtmeisters Anton Schwarz (Beilage 19). 4. Fritz Dressel, Hans Beimler und Genossen zur Aufhebung der Einlieferung des Arbeiters Emil Bader in das Arbeitshaus Rebdorf (Beilage 36). 5. Jakob Boulanger, Fritz Dressel und Genossen zur Wiedereröffnung der geschlossenen Räume der Kommunistischen Partei in Ludwigshafen und Freilassung verhafteter Mitglieder dieser Partei (Beilage 134). 6. Jakob Boulanger, Fritz Dressel und Genossen mit Protest gegen das Todesurteil gegen den Arbeiter Bartl in Chemnitz und Forderung nach Freilassung des Verurteilten (Beilage 147). 7. Jakob Boulanger, Fritz Dressel und Genossen zur Amtsenthebung des Bezirksamtmanns von Nabburg und zu Maßnahmen gegen das Vorgehen der Polizeibehörden gegen die Kommunistische Partei (Beilage 148). 8. Fritz Dressel und Genossen zum Strafvollstreckungsgefängnis Stadelheim (Beilage 179). 9. Fritz Dressel und Genossen zum Einschreiten der Polizei beim Bezirksparteitag der Kommunistischen Partei in Nürnberg am 4. Dezember 1932 (Beilage 189)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 14568
2460
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.14 Tagung 1932/33 und Tagung 1933 >> 1.14.2 Anträge der Abgeordneten
1932 - 1933
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Boulanger, Jakob
Beimler, Hans
Dressel, Fritz
Müller, Franz
Bartl, (Arbeiter in Chemnitz)
Schwarz, Anton
Müller, Franz
Zellner, Hans
Bader, Emil
Rebdorf (Gde. Eichstätt/Lkr. Eichstätt), Arbeitshaus
Nürnberg, Bezirksparteitag der KPD
München, Gefängnis Stadelheim
Nabburg (Lkr. Schwandorf), Bezirksamtmann
München, Untersuchungsgefängnis
Ludwigshafen a.Rhein (Pfalz), Kommunisten
Arbeitshäuser
Polizeieinsatz
Justizvollzugsanstalten
Gefängnisse, Haftbedingungen
Kommunistische Partei, Versammlungsfreiheit
Todesstrafe
Kommunisten, Freilassung
Arbeiterschalmeienkapelle
Kommunistische Partei, Freilassung von Mitgliedern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.14 Tagung 1932/33 und Tagung 1933 (Gliederung)
- 1.14.2 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)