Zahnärztliche Vereine
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Magistratsakten (1868-1930), S 1855
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Gesundheit, Fürsorge und Soziales
1898 - 1925
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem Zahnärztlichen Verein, dem Zentralverein deutscher Zahnärzte; Versammlungen, Vorträge, andere Veranstaltungen; Programm des V. Internationalen Zahnärztlichen Kongresses, Berlin 1909; Ausschnitt eines Stadtplanes von Berlin mit Einzeichnung einzelner Hotelbesitzer; Zeitschrift "Blätter für Volksgesundheitspflege", Organ des Deutschen Vereins für Volkshygiene, Berlin 1908; andere Veröffentlichungen; "Schulzahnpflege", Monatsschrift des Deutschen Zentralkomitees für Zahnpflege in den Schulen, Berlin 1910, 1911, [1918], 1919; 50jähriges Jubiläum des Zahnärztlichen Vereins in Frankfurt, 1913; Jahresbericht des Deutschen Zentralkomitees für Zahnpflege in den Schulen, 1912/13; Jahres- und Kassenbericht des Komitees für Zahnpflege in den Schulen in Frankfurt, 1913; Jahresbericht des Zahnärztlichen Vereins in Frankfurt für 1913; 60jähriges Stiftungsfest des Zahnärztlichen Vereins 1923
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Zahnärztlicher Verein
Zentralverein deutscher Zahnärzte
Deutscher Verein für Volkshygiene
Deutsches Zentralkomitee für Zahnpflege in den Schulen
Komitee für Zahnpflege in den Schulen
Verein
Zahnmedizin
Medizin
Hygiene
Gesundheit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ