Zusammenarbeit mit der Abteilung Planung und Finanzen des ZK der SED: Bd. 1
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BArch DY 30/38578
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Abteilungen des ZK, Kontrollorgane, Bildungs- und Forschungseinrichtungen der SED >> Zusammenarbeit mit der Abteilung Planung und Finanzen des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
1968-Okt. 1973
Enthält u.a.:
Maßnahmen zur Sicherung der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1972; Vorbereitung der Volkswirtschaftspläne 1973 und 1974; Automatisierungsvorhaben 1972; Einführung des Wertzeichensystems für Gemeinkostenarten, 1968; Stellungnahme zur Vorlage "Planung, Bilanzierung, wirtschaftliche Rechnungsführung"; Einschätzung zum Problem "neue Technik - neue Normen" und des Ingenieurbüros Kohle der VVB Braunkohle; Absatzprobleme der Chemiefaserindustrie; Vorschläge zur Entwicklung, Einschätzung der FDJ-Initiative "Zulieferindustrie"; Studenteneinsätze 1972 in der Grundstoffindustrie; Preissenkungen bei Fahrzeugreifen, 1971; Pan zur Vorbereitung und Durchführung der Komplexberatungen in den Bezirken 1973; Ergebnisse von Sonderarbeitseinsätzen von Betrieben des Bezirkes Halle, Mai 1970; Maßnahmen zur bedarfsgerechten Produktion von Konsumgütern der chemischen Industrie; Versorgung mit festen Brennstoffen im Winterhalbjahr 1972/73; Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Chemieanlagenbau, März 1971; Stellungnahme des Sektors Geologie zum Staatsplan Wissenschaft und Technik 1973; Reise G. Schürers, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission, nach Indien; Vorbereitung der 15. Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR; Forschungsprogramm DDR-Bulgarien
1968-Okt. 1973
Enthält u.a.:
Maßnahmen zur Sicherung der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1972; Vorbereitung der Volkswirtschaftspläne 1973 und 1974; Automatisierungsvorhaben 1972; Einführung des Wertzeichensystems für Gemeinkostenarten, 1968; Stellungnahme zur Vorlage "Planung, Bilanzierung, wirtschaftliche Rechnungsführung"; Einschätzung zum Problem "neue Technik - neue Normen" und des Ingenieurbüros Kohle der VVB Braunkohle; Absatzprobleme der Chemiefaserindustrie; Vorschläge zur Entwicklung, Einschätzung der FDJ-Initiative "Zulieferindustrie"; Studenteneinsätze 1972 in der Grundstoffindustrie; Preissenkungen bei Fahrzeugreifen, 1971; Pan zur Vorbereitung und Durchführung der Komplexberatungen in den Bezirken 1973; Ergebnisse von Sonderarbeitseinsätzen von Betrieben des Bezirkes Halle, Mai 1970; Maßnahmen zur bedarfsgerechten Produktion von Konsumgütern der chemischen Industrie; Versorgung mit festen Brennstoffen im Winterhalbjahr 1972/73; Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Chemieanlagenbau, März 1971; Stellungnahme des Sektors Geologie zum Staatsplan Wissenschaft und Technik 1973; Reise G. Schürers, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission, nach Indien; Vorbereitung der 15. Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR; Forschungsprogramm DDR-Bulgarien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
Hierarchie
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