Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kaiser Karl [III.] bestätigt dem Kloster Fulda im Gau Grabfeld
auf Bitte des Abtes Sigihart laut der vorgelegten Urkunden seines Bruders
König Lud...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kaiser Karl [III.] bestätigt dem Kloster Fulda im Gau Grabfeld auf Bitte des Abtes Sigihart laut der vorgelegten Urkunden seines Bruders König Ludwig Immunität mit Königsschutz und die freie Abtswahl. Ankündigung der Unterfertigung. Siegelankündigung. (siehe Abbildung: Vorderseite, Rückseite; Rotulus: Blatt 6, Blatt 7)
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Rekognoszent: Kanzler Waldo in Vertretung des Erzkanzlers Liutward
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: StaM, Kopiare Fulda: K 430, f. 27-29 [abweichendes Datum: zwischen 881 und 882 Mai 6]; Rotulus (10. Jahrhundert) unter Nr. 27; Codex Eberhardi, Bd. 1, f. 87v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: MGH DD Karl, Nr. 69; Regest: RI I, 1, Nr. 1682
Online-Regest der Regesta Imperii (http://www.regesta-imperii.de/id/0884-05-14_1_0_1_1_0_3816_1682)
Codex Eberhardi datiert willkürlich auf 882 Mai 14; die Datierung beruht auf dem Vorkommen des Schreibers und dem in graphischer Hinsicht vergleichbaren D Karl, Nr. 68.
Vgl. die Vorurkunde unter Nr. 45.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.