Friedrich III., römischer Kaiser, König zu Ungarn, Dalmatien, Kroatien, Herzog zu Österreich ... bekundet, daß Herman Windeck Rente und Wochengeld, die + Langhenn zum Jungen und Petergin zum Floß auf dem Zoll zu Mainz (Mentz), laut Kaiser Sigismunds Urkunde, vom Reich zu Lehen hatten, als Erbe des + Eberhard Windeck, des Sohnes seines Bruders + Eberhard Windeck vom Reich zu Lehen hatte und belehnt auf Hermanns Brief hin, dessen ehelichen Sohn Hartmann Windeck als nächsten Erben, der ihm und dem Reich davon Gelübde und Eid in üblicher Form ablegt. Siegler: Aussteller.
Vollständigen Titel anzeigen
Friedrich III., römischer Kaiser, König zu Ungarn, Dalmatien, Kroatien, Herzog zu Österreich ... bekundet, daß Herman Windeck Rente und Wochengeld, die + Langhenn zum Jungen und Petergin zum Floß auf dem Zoll zu Mainz (Mentz), laut Kaiser Sigismunds Urkunde, vom Reich zu Lehen hatten, als Erbe des + Eberhard Windeck, des Sohnes seines Bruders + Eberhard Windeck vom Reich zu Lehen hatte und belehnt auf Hermanns Brief hin, dessen ehelichen Sohn Hartmann Windeck als nächsten Erben, der ihm und dem Reich davon Gelübde und Eid in üblicher Form ablegt. Siegler: Aussteller.
121, U von Windeck 1479 April 29
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 23 Anfangsbuchstabe W >> 23.45 von Windeck
1479 April 29
Ad mandatum domini imperatoris Jo. Waldner, protonotarius. Vidimus 1494 Mai 10 vom Rat zu Frankfurt erteilt von der Urkunde mit unverletztem Siegel. Siegler: kleines Siegel der Stadt. D.: Sabatho post dominicam vocem iocunditatis 1494; Ausfertigung, Pergament, Siegel ab
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: G[ra]z 27. Aprilis 1479,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ