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Heinrich Griesmair von Aiterhofen verkauft seinem Schwiegervater Georg Purkmayer von Aiterhofen das Baurecht auf den zwei Huben in Aiterhofen, die dem Kloster St. Emmeram gehören. S: Albrecht Laudrer, Richter von Aiterhofen
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Heinrich Griesmair von Aiterhofen verkauft seinem Schwiegervater Georg Purkmayer von Aiterhofen das Baurecht auf den zwei Huben in Aiterhofen, die dem Kloster St. Emmeram gehören. S: Albrecht Laudrer, Richter von Aiterhofen
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 719
Registratursignatur/AZ: Kasten 8, Schublade Nr. 1, Nr. 14
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1380 März 28
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Vermerke: Dorsalvermerk: ist ubergeben der Purckmair umb dy zwo hueb dy anno domini 1504 Peter Zötel pawt.
Originaldatierung: ... der geben ist do man zalt von Christez geburtt drewtzehen hunndert jar und darnah in dem achtzkistem jar dez nochstem mitichen nach dem heyligen Oster tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1380
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: 23x29 cm
Griesmair: Heinrich, von Aiterhofen
Purkmayer: Georg, von Aiterhofen
Laudrer: Albrecht, Richter von Aiterhofen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.