Unständige Geistliche
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F 10, Nr. 464
F 10, Nr. 1012
F 10 - Evangelisches Dekanatamt Blaufelden
F 10 - Evangelisches Dekanatamt Blaufelden >> II. Akten >> 2. Akten des Evang. Dekanatamtes >> 2.1 Das 19. Jahrhundert >> 2.1.1 Ortsakten >> 2.1.1.13 Michelbach an der Lücke
1812/1813, 1825, 1830/1831
Enthält:
- Pfarrverweser, 1812/13
- Bitte des Pfarrers Johann Jacob Christoph Wiedemann aus Reubach um Entlassung aus der Pfarrverweserei, 1825, 1826
- Streitigkeiten und Injurien zwischen dem Gemeinderat und Schultheißen einerseits und dem Pfarrer Johann Ludwig Beck aus Reubach als Pfarrverweser andererseits, 1830/31
Enthält auch:
- Bewilligung eines eigenen Exemplars des Amtsblatts für Michelbach, 1864
- Pfarrverweser, 1812/13
- Bitte des Pfarrers Johann Jacob Christoph Wiedemann aus Reubach um Entlassung aus der Pfarrverweserei, 1825, 1826
- Streitigkeiten und Injurien zwischen dem Gemeinderat und Schultheißen einerseits und dem Pfarrer Johann Ludwig Beck aus Reubach als Pfarrverweser andererseits, 1830/31
Enthält auch:
- Bewilligung eines eigenen Exemplars des Amtsblatts für Michelbach, 1864
0,5 cm
Sachakte
Wiedemann, Johann Jakob Christoph, Pfarrer Reubach
Beck, Johann Ludwig, Pfarrer Spielbach, Reubach
Michelbach an der Lücke, Pfarrverweser
Michelbach an der Lücke, Gemeinderat
Michelbach an der Lücke, Schultheiß
Michelbach an der Lücke, Pfarrer
Pfarrer, Michelbach an der Lücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- F 10 - Evangelisches Dekanatamt Blaufelden (Bestand)
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- 2. Akten des Evang. Dekanatamtes (Gliederung)
- 2.1 Das 19. Jahrhundert (Gliederung)
- 2.1.1 Ortsakten (Gliederung)
- 2.1.1.13 Michelbach an der Lücke (Gliederung)