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Frankfurt/Main, Deutscher Werkbund Hessen
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Werner-Hebebrand-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1946 - 1952
Enthält: v.a: Sitzungsprotokolle des Deutschen Werkbundes, Korrespondenz zu einem Aufruf vom November 1946, Korrespondenz zum Wiederaufbau des Goethehauses in Frankfurt a.M.: Bl. 1: Rundschreiben Deutscher Werkbund Hessen vom 15. Mai 1952 betreffend Jahresversammlung am 2. Mai 1952 Bl. 2-3: Briefwechsel zwischen Werner Hebebrand und Dr. Rosenberg, Senator für Bauwesen Bremen, betreffend Werkbundausstellung "Architektur seit 1945", Otober-November 1950 Bl. 4: Brief von Werner Hebebrand an Werner Witthaus, Deutscher Werkbund West-Nord, vom 22. August 1950 Bl. 5-8: Brief von Werner Hebebrand an Werner Witthaus, Deutscher Werkbund West-Nord, vom 25. Januar 1949, betreffend Herausgabe einer neuen Werkbundzeitung Bl. 9-13: Rundschreiben des Deutschen Werkbund Hessen betreffend Generalversammlung am 24. Januar 1949, dabei: Mitgliederliste Bl. 14-16: Monatsbericht des Deutschen Werkbundes West-Nord, Dezember 1948 Bl. 17-23: Deutscher Werbund Frankfurt am Main, Liste mit Adressen, 15. September 1948 Bl. 24-25: Brief des Deutschen Werkbund Hessen an [Unbekannt] vom 12. März 1948, betreffend "Einspruch gegen die Typenentwürfe des Wohnungsnotbauprogramms des Landes Hessen" Bl. 26-27: Deutscher Werkbund Hessen an Werner Hebebrand, dabei: Merkblatt des Denkmal- und Museumsrates Nordwestdeutschland Bl. 28: Abschrift eines [Thesenpapier] von Prof. Wagenfeldt: "Industrie - Institut" Bl. 29: Brief von Walter Grossmann an Geschäftsstelle des Deutschen Werkbunds Hessen vom 27. April 1947 [Abschrift] Bl. 30: Brief des Deutschen Werkbunds Hessen an Werner Hebebrand vom 22. Mai 1947, betreffend einer Antwort Emil van Hauths auf einen Aufruf im Wiesbadener Kurier Bl. 31-41: Schriftwechsel betreffend Wiederaufbau des Goethehauses in Frankfurt, Korrespondenzpartner: Werner Hebebrand, Herny van de Velde, Franz Frank, [Ludwig] Neundörfer, Marcel Lods, Rudolf Hillebrecht Bl. 42-43: Brief des Deutschen Werkbunds Hessen an Werner Hebebrand vom 25. März 1947, betreffend eines Aufrufs; dabei: Liste der Unterzeichner des Aufrufs Bl. 44: Brief von Werner Hebebrand an den Deutschen Werkbund vom 21. März 1947 [Anlage fehlt] Bl. 45-47: Protokoll der Vorstandssitzung des Deutschen Werkbunds Hessen vom 12. Februar 1947 Bl. 48-53: Anschreiben Werner Hebebrand an: Willi Baumeister, Max Taut, Egon Eiermann, Hans Scharoun mit Bitte um Unterschrift unter ein Manifest, 1947; dabei: ein Brief von Alfons Leitl an Werner Hebebrand [mit Abschrift] Bl. 54-57: Brief von [Ludwig] Neundörfer an Werner Hebebrand vom 14. Januar 1947, dabei: Aufruf vom November 1946 und Liste vorgesehener Unterzeichner Bl. 58: Brief von Hugo Häring an [Ludwig] Neundörfer vom 15. januar 1947, betreffend Aufruf des Deutschen Werkbundes vom November 1946 Bl. 59-61: Brief von Walter Grossmann an Werner Hebebrand vom 10. Januar 1947, betreffend Fortbestehen des Deutschen Werkbundes, dabei: Abschrift des Briefes von Werner Grossmann an den Vorstand des Deutschen Werkbundes vom 9. Januar 1947 Bl. 62-69: Korrespondenz zwischen Werner Hebebrand und Hugo Häring betreffend des Aufrufes vom November 1946, dabei: handschriftliche Liste vorgesehener Unterzeichner, Korrespondenz Werner Hebebrand mit Franz Frank, [Ludwig] Neundörfer und Alfons Leitl betreffend Härings Antwort, Brief von Werner Hebebrand an Richard Hamann Bl. 70-71: Sitzungsprotokoll des Deutschen Werkbunds Hessen vom 26. November 1946 Bl. 72-73: Otto Bartning: "Erneuerung aus dem Ursprung", Sonderdruck aus: Frankfurter Hefte Nr. 6, September 1946 Bl. 74: Brief [Ludwig] Neundörffer an Werner Hebebrand vom 22. November 1946 Bl. 75-79: Protokoll der Sitzung des Deutschen Werkbunds Hessen vom 18. November 1946, Einladung zur nächsten Sitzung und Mitgliederliste vom 15. November 1946 Bl. 80-81: [Entwurf zum Aufruf des Deutschen Werkbundes im November 1946] Bl. 82-95: Rudolf Schwarz: "Bildung des fachlichen Nachwuchses an einer Akademie für den Neubau Deutschlands", dabei: Anschreiben von [Ludwig] Neundörfer an Werner Hebebrand, 12. November 1946 Bl. 96-98: Brief von Ludwig Neundörfer an Werner Hebenbrand vom 11. November 1946, dabei: Aufruf vom November 1946 Bl. 99-103: Zusammenfassung des Lützelbacher Gesprächs November 1946. Bl. 104-110: Briefe von Walter Grossmann an: Stadtbaurat Heinicke (Kassel), Otto Groth, [?] Giefer, Juni 1946 Bl. 111-124: Jahresbericht 1945/46 des Soziographischen Institutes an der Universität Frankfurt/Main, Stiftung zur Erforschung des Deutschen Volksaufbaus; dabei: Schriftwechsel zwischen [Ludwig] Neundörfer und Werner Hebebrand, Juli-August 1946 Bl. 125-126: Otto Bartning: "Form und Wert", Abschrift aus einer unbekannten Publikation, 7. Februar 1946 Bl. 127: Werk und Zeit, Juni/Juli 1949, Sondernummer zur Kölner Werkbundausstellung
127 Blatt
Archivale
Verweis: Hebebrand-Werner 972
Aufzeichnungsform: Masch., Hs., Dr., Dg.
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.