Schwedische Verordnungen (gedruckt)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 2992
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 285/ 102a LS IV/2, LS VII/2, Nachträge aus den Verzeichnungsprojekten, LS II/5, L
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Kriegssachen
1632-1634
Enthält u.a.: Verbot von Getreiderequisitionen (Gustav Horn, 1631 November 26); Gustav Adolf: Bestellung von Kraft von Hohenlohe zum Statthalter im fränkischen Kreis (1632 Februar 26); Kraft von Hohenlohe: Verbot von Plünderungen (1632 März 21), Abführung von Wein- und Getreidevorräten (1632 Juni 19), Zahlung ausstehender Abgaben (1632 August 14), Kontributionen und Requisitionen (1632 August 8, 27 und 28), Erstellung von Übersichten des geistlichen Besitzes (1632 November 10), Deserteure (1632 September 15), Verhalten von Beamten und Untertanen nach dem Tod Gustav Adolfs (1632 November 19), Verbot feindlicher Korrespondenzen (1633 Januar 21); Statthalter im rheinischen Kreis Otto Wild- und Rheingraf: Gegen Exorbitantien der Soldatesca (1634 März 6); Abgaben der Leibeigenen im Amt Miltenberg (von Hans Caspar von Herda, schwedischer Oberamtmann in Miltenberg, 1634 März 26); Königin Christina von Schweden: Proviantwesen und Kriegsdisziplin (1633 August 24)
1 cm
Archivale
Endprovenienz: Lokalverwaltungen
Herda, Johann Caspar von, Oberamtmann in Miltenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ