Pabst, Waldemar (Hauptmann) (Bestand)
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BArch N 620
call number: N 620
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> P
1918-1978
Bestandsbeschreibung: Waldemar Pabst, geboren 24.12.1880, gestorben 29.5.1970
Lebenserinnerungen sowie Kommentare und Darstellungen ehem. Kameraden: Kin Kindheit, Kadetten- und Soldatenzeit sowie Tätigkeit im 1. Weltkrieg mit Ausblick auf die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus, Novemberrevolution 1918, Ausscheiden aus dem Militärdienst 1919 mit Ausblick auf den Kapp-Putsch, Gründung der "Nationalen Vereinigung" und Teilnahme am Kapp-Putsch sowie Aufstellung und Tätiogkeit der Heimatwehr in Österreich 1920 - 1930, Tätigkeit in Berlin und Konflikt mit dem Nationalsozialismus 1930 - 1943, Exil in der Schweiz seit 1943, Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland 1955 und Auseinandersetzungen um die Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs; Kreis um Othmar Spann, 1936; Bemühungen um Anerkennung als Verfolgter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, 1946 - 1960; Rundschreiben, Korrespondenz Offz.-Kameradschaft des ehem. Kgl.Prß. I.R. von Winterfeldt Nr. 23, 1963 - 1968; Interviews, Publikationen und öffentliche Auseinandersetzungen sowie Übernahme des Nachlasses durch das Bundesarchiv-Militärarchiv
Zitierweise: BArch N 620/...
Lebenserinnerungen sowie Kommentare und Darstellungen ehem. Kameraden: Kin Kindheit, Kadetten- und Soldatenzeit sowie Tätigkeit im 1. Weltkrieg mit Ausblick auf die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus, Novemberrevolution 1918, Ausscheiden aus dem Militärdienst 1919 mit Ausblick auf den Kapp-Putsch, Gründung der "Nationalen Vereinigung" und Teilnahme am Kapp-Putsch sowie Aufstellung und Tätiogkeit der Heimatwehr in Österreich 1920 - 1930, Tätigkeit in Berlin und Konflikt mit dem Nationalsozialismus 1930 - 1943, Exil in der Schweiz seit 1943, Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland 1955 und Auseinandersetzungen um die Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs; Kreis um Othmar Spann, 1936; Bemühungen um Anerkennung als Verfolgter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, 1946 - 1960; Rundschreiben, Korrespondenz Offz.-Kameradschaft des ehem. Kgl.Prß. I.R. von Winterfeldt Nr. 23, 1963 - 1968; Interviews, Publikationen und öffentliche Auseinandersetzungen sowie Übernahme des Nachlasses durch das Bundesarchiv-Militärarchiv
Zitierweise: BArch N 620/...
Pabst, Waldemar, 1880-1970
58 Aufbewahrungseinheiten; 1,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Teilnachlass SAPMO, NY 4035 (10 AE)
Literatur: Klaus Gietinger: Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst - eine deutsche Karriere, Hamburg 2009.
Literatur: Klaus Gietinger: Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst - eine deutsche Karriere, Hamburg 2009.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ