(Trauer)Veranstaltungen in Nürnberg und Altdorf anlässlich kaiserl. Todesfälle
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B 5/II Nr. 61
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1705 - 1767
Enthält:Ratsverlässe an das Vormundamt (bzw. Kirchenamt), Verlässe des Kirchenpflegers, Briefe an den Nbg. Rat, Leichenpredigten etc. anlässlich folgender Ereignisse:Tod der Kaiserwitwe Eleonore Magdalena Theresia 1720.Druck: Die in Altdorf abgehaltende Lobrede von Prof. C. G. Schwarz .Liste der ausgeteilten Parentationen.Tod der Kronprinzessin Maria Isabella, Gemahlin des Kronprinzen Joseph 1763,Tod der Kaiserin Josepha, Gemahlin Kaiser Josephs II. 1767.Genesung der Kaiserin Maria Theresia 1767.Darin: Ratsdekrete zum Tod Leopolds I. (14.5.1705), Josephs I. (23.4.1711) und Karls VII. (27.1.1745).
Umfang/Beschreibung: Folio-Pappband, 221 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Eleonore Magdalena Theresia, Kaiserwitwe
Joseph I. (Kaiser)
Joseph II. (Kaiser)
Karl VII. (Kaiser)
Leopold I. (Kaiser)
Maria Isabella, Kronprinzessin
Schwarz, Christian Gottlieb
Theresia, Maria
Altdorf
Tod
Genesung
Kaiserwitwe
Kaisergemahlin
Gemahlin
Trauerveranstaltung
Leichenpredigten
Genesung
Lobreden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ