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Abt Konrad [I.] und das Kloster Rott übergeben der Kirche S. Maria in Indersdorf ihre Güter in Alsternzagel (?) und bekommen im Austausch dafür einen Hof in dem Dorf (villa) Rot [Rott am Inn ?]. S=A2
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Abt Konrad [I.] und das Kloster Rott übergeben der Kirche S. Maria in Indersdorf ihre Güter in Alsternzagel (?) und bekommen im Austausch dafür einen Hof in dem Dorf (villa) Rot [Rott am Inn ?]. S=A2
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf, BayHStA, Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf 29
UK Indersdorf 29
Registratursignatur/AZ: E.42.
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf >> 1251-1300
1268 Februar 27
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel fehlt, nur Siegelschnitt vorhanden.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Landshut
Literatur: MB 14, 156 Nr. 49; OA 24, Nr. 81; RB 3, 298
Originaldatierung: Acta sunt haec anno domini millesimo ducentesimo sexagesimo octavo indictione decima IV. kal. martii.
Jahr: 1268
Monat: 2
Tag: 27
Äußere Beschreibung: 12,5x22 cm.
Rott: Konrad I., Abt von
Indersdorf (Lkr. Dachau), Augustiner-Chorherrenstift
Rott am Inn (Lkr. Rosenheim), Benediktinerkloster: Abt \ Konrad I.
Alsternzagel ?
Rot ?: Hof
Rott am Inn (Lkr. Rosenheim): Hof
Landshut (krfr.St.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.