Veni, Tochter des verstorbenen Eberhard Finken ("Vinkgen") von Schloßberg verkauft dem Seelgerät des Klosters Kirchheim eine jährliche Gült von 12 ß h und ein Fastnachthuhn aus Heinz Billunges Haus und Hofraite zu Dettingen neben Ruoff dem Müller um 13 lb h.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 214
Archiv Kl. Kirchheim
16. B.
Nro. 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1368 Mai 27 (Pfingstabend)
Urkunden
Siegler: Die A. 2) - 3) Die Bürgen Wilhelm und Hans von Wunnenstein, Brüder der A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg.: 1, 3 abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 252
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg.: 1, 3 abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 252
Billung; Heinz
Finken von Dettingen (von Schloßberg); Eberhard
Finken von Dettingen (von Schloßberg); Veni
Müller, Rueff
Wunnenstein, Hans von
Wunnenstein, Wilhelm von
Dettingen unter Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ