Johann Gottfried [von Aschhausen], Bischof von Würzburg, Herzog in Franken, belehnt Sigmund Ludwig von Vestenberg zu Mannlehen mit Gütern des Sebastian Rodamer, eh. der Müller, Caspar Rodamer, eh. Catharina Förster, Hanns Rodamer, eh. des Starckmann und Cunz Aumüller zu Burckhofstatt [Burghöchstadt/Scheinfeld], mit einem Gut zu Obertaschendorf [Obertaschendorf/Scheinfeld], Gütern des Asmus Hennig, eh. Hanns Schneider und Martin Schäffer, Fritz Hilpert, eh. Hanns Fürkaufer und Peter Ulm, Philipp Haslauer, eh. Michel Schneider und die Brunnenagnes zu Unterrimpach [Unterrimbach/Scheinfeld], ferner mit dem Dorf Oberrimpach [Oberrimbach/Scheinfeld] mit allen Grundstücken und Rechten, einigen Weihern, der Mühle des Adam Drechsel, Höfen des Bernhard Greber, Mathes, Stephan Vogel, Hanns Förster, Huber, Segler, Philipp Schloß, Cunz Heinz, Bernhard Bolet, Weber, Hanns Heer, Georg Zimmermann, eh. Heinz Hofmann, Melchior Schäffer, eh. Hanns Eckart, Claus Mockner, eh. Klöblein, Hanns Burger, eh. Cunz Zimmer, Endres Staud, eh. Simon Schäffer, Hanns Jeckh. Den dreyundzwanzigsten Novembris im sechszehenhundert fünfundachzigsten jahr.
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Johann Gottfried [von Aschhausen], Bischof von Würzburg, Herzog in Franken, belehnt Sigmund Ludwig von Vestenberg zu Mannlehen mit Gütern des Sebastian Rodamer, eh. der Müller, Caspar Rodamer, eh. Catharina Förster, Hanns Rodamer, eh. des Starckmann und Cunz Aumüller zu Burckhofstatt [Burghöchstadt/Scheinfeld], mit einem Gut zu Obertaschendorf [Obertaschendorf/Scheinfeld], Gütern des Asmus Hennig, eh. Hanns Schneider und Martin Schäffer, Fritz Hilpert, eh. Hanns Fürkaufer und Peter Ulm, Philipp Haslauer, eh. Michel Schneider und die Brunnenagnes zu Unterrimpach [Unterrimbach/Scheinfeld], ferner mit dem Dorf Oberrimpach [Oberrimbach/Scheinfeld] mit allen Grundstücken und Rechten, einigen Weihern, der Mühle des Adam Drechsel, Höfen des Bernhard Greber, Mathes, Stephan Vogel, Hanns Förster, Huber, Segler, Philipp Schloß, Cunz Heinz, Bernhard Bolet, Weber, Hanns Heer, Georg Zimmermann, eh. Heinz Hofmann, Melchior Schäffer, eh. Hanns Eckart, Claus Mockner, eh. Klöblein, Hanns Burger, eh. Cunz Zimmer, Endres Staud, eh. Simon Schäffer, Hanns Jeckh. Den dreyundzwanzigsten Novembris im sechszehenhundert fünfundachzigsten jahr.
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) U 529
Registratursignatur/AZ: U
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden >> Aktenplan Künßberg-Wernstein >> 1. Künßberg-Urkunden
1685 XI 23
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I)
Urkunden
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:34 MESZ
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