Publikationen zum Thema Gaststättengewerbe und Alkohlmißbrauch
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Magistratsakten (1868-1930), T 379, Bd. 10
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Wirtschaften, Gaststättengewerbe
1906 - 1911
Enthält u.a.: Bericht über die Jahresversammlung des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke e.V. 1905 in Münster; Geschäftsbericht des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke für 1908; Mitteilungen des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke "Mäßigkeitsblätter" Februar, März, April, Mai/Juni, September, Oktober, November 1909, Januar, Mai, Juni 1910, Januar, März 1911; "Blätter zum Weitergeben", Februar 1911; Broschüre "Die Alkoholfrage...", hrsg. von Prof. I. Gonser, Generalsekretär des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke, Berlin 1910
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 10
Gonser, I.
Deutscher Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke
Deutscher Verein gegen den Alkoholismus
Berlin
Münster
Gaststätte
Konzession
Schankkonzession
Alkohol
Verein
Fürsorge
Gesundheit
Alkoholismus
Krankheit
Veranstaltung
Gewerbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ