Auswirkungen der Erhöhung der französischen Einfuhrzölle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/01 Bü 1367
Bundestag 025 a b
E 36 Lit. F Fasz. 010
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/01 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main >> 6. Zoll und Handel >> 6.1 Handelsbeziehungen deutscher Bundesstaaten zueinander und zum Ausland, erste Versuche einer wirtschaftlichen Einigung Deutschlands >> 6.1.3 Beziehungen der süddeutschen Staaten bzw. Württembergs zur Schweiz und zu Frankreich
1822-1823
Enthält v. a.: Beteiligung der Schweiz an den süddeutschen Retorsionsmaßregeln; Verhandlungen zwischen Württemberg und der Schweiz über ein Handelsabkommen; Stellungnahmen des württembergischen Gesandten in der Schweiz von Kaufmann und vertraulicher Kommentar des Staatsrats von Trott (Sonderfaszikel); Aufstellung der Schweiz über Waren mit erhöhtem Einfuhrzoll; Abstimmung der Maßregeln; Verhandlungen zwischen Bayern und Württemberg über Erhöhung der Wein- und Eiseneinfuhrzölle; Einfuhr großherzoglich-hessischer Produkte ohne erhöhten Einfuhrzoll; Beitritt Kurhessens zu den Retorsionsmaßregeln; Beteiligung Hohenzollerns
Enthält auch: Ausstellung von Ursprungs-Certifikaten für die auf der Frankfurter Messe von Württembergern gekauften Waren; Kommissionsbericht über ein gegen Frankreich aufzustellendes Handelsretorsions-System, erstattet vom Abgeordneten Griesbach in der badischen Ständeversammlung am 24. Mai 1822: Verlag der Chr. Fr. Müllerschen Hofbuchhandlung 1822; Neue Zürcher Zeitung Nr. 101 vom 24. Aug. 1822; Publikation einer badischen Zollverordnung vom 23. Aug. 1822 in der Schweiz (Druck), 31. Aug. 1822; italienische Zollverordnungen von 1822 (Druck); Frankfurter Oberpostamtszeitung Nr. 254 vom 11. Sept. 1822
Enthält auch: Ausstellung von Ursprungs-Certifikaten für die auf der Frankfurter Messe von Württembergern gekauften Waren; Kommissionsbericht über ein gegen Frankreich aufzustellendes Handelsretorsions-System, erstattet vom Abgeordneten Griesbach in der badischen Ständeversammlung am 24. Mai 1822: Verlag der Chr. Fr. Müllerschen Hofbuchhandlung 1822; Neue Zürcher Zeitung Nr. 101 vom 24. Aug. 1822; Publikation einer badischen Zollverordnung vom 23. Aug. 1822 in der Schweiz (Druck), 31. Aug. 1822; italienische Zollverordnungen von 1822 (Druck); Frankfurter Oberpostamtszeitung Nr. 254 vom 11. Sept. 1822
1 Bü, 1-100, 1 Unterfasz.
Archivale
Müller, Chr. Fr., Hofbuchhandlung
Frankfurt am Main F; Messe
Hessen, Großherzogtum
Hessen, Kurfürstentum
Italien [I]; Zollordnungen
Zeitungen; "Frankfurter Ober-Postamts-Zeitung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main (Bestand)
- 6. Zoll und Handel (Gliederung)
- 6.1 Handelsbeziehungen deutscher Bundesstaaten zueinander und zum Ausland, erste Versuche einer wirtschaftlichen Einigung Deutschlands (Gliederung)
- 6.1.3 Beziehungen der süddeutschen Staaten bzw. Württembergs zur Schweiz und zu Frankreich (Gliederung)