Personen J-K
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4.274 KK Bochum, 4005
4.274 KK Bochum KK Bochum
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ohne Datum, 1953 - 1988
Inhalt: 1: Helmut Janzen, Pfarrereinführung, 20.02.1983 2-5: Klaus-Heinrich Kanstein, Pfarrer, 1987-88, u.a. Kinderbibelstunde 6: v.l. Eike Grevel, Klaus-Heinrich Kanstein und Friedhelm Kümper, 25-jähriges Ordinationsjubiläum Kansteins, 1987 7-8: Dr. Manfred Keller, Pfarrer, 1982-86 9: Ulrich Keßler, Pfarrer, 1983 10-11: Philipp Klose, Pfarrer 12: Christoph Knemeyer und Gisela Marten-Knemeyer, Pfarrer, 1985 13: Dr. Christian Knudsen, Pfarrer, 1983 14: Jürgen Koch, Pfarrer, 1983 15-16: Karl Kosel, Pfarrer, 1966, 1982 17-19: Ulrich Kosfeld, Pfarrer, 1983-1988 20: Walter Kraemer, 1926-1943 Pfarrer in Bochum-Hamme 21: Friedrich Kratzer, Pfarrereinführung, vorne mit Superintendenten Brühmann, 04.04.1965 22-24: Gustav Kriener, Pfarrer 25-26: Gustav Krunke, Ordination, vorne mit Superintendenten Brühmann, 22.01.1961 27: Josef Küch, [Leiter] der Behindertenwerkstatt 1941-1981, 01.11.1981 28: Johannes Kuhlmann, Pfarrer, Grundsteinlegung der Apostelkirche Querenburg, 21.06.1953
sw Positive
Fotograf: 2-3, 6, 19: H. Grabski, Bochum; 5: Bertold Fernkorn; 11, 25-26: M. Hannok; 13, 16-17: E. Grevel; 15, 18: G. Brühmann, Bochum; 21: Renate Richter, Bochum; 27: Traugott-Heinrich Osthus, Bochum-Linden
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ