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Ausstellung "Junge Generation - Maler und Bildhauer in Deutschland" vom 5. Juni bis 10. Juli 1966
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.01 Abt. Bildende Kunst
1966
Enthält: Schriftwechsel betr. Leihgaben (v.a. "Laufzettel") von - Gerhard Altenbourg, H.P. Alvermann, Horst Antes, Kurt Bartel, A. J. Baschlakow, Georg Baselitz, Herbert Baumann, Bernd Berner, Joseph Beuys, Wilfried Blecher, KP Brehmer, Hans-Jürgen Breuste, Heinz Brummack, Peter Brüning, Gernot Bubenik, Emil Cimiotti, Carlfriedrich Claus, Rolf- Gunter Dienst, Paul Uwe Dreyer, Rudolf Englert, Cam Estenfelder, Gerson Fehrenbach, Klaus Jürgen Fischer, Lothar Fischer, Günter Fruhtrunk, Winfred Gaul, Johannes Geccelli, Hermann Goepfert, Gerhard von Gravenitz, Gotthard Graubner, Volkmar Haase, Ulrich Härter, Günter Haese, Otto Herbert Hajek, Erich Hauser, Jochen Hiltmann, Karl Horst Hödicke, Gerhard Hoeme, Bernhard Höke, H.P. Isenrath, Guido Jendritzko, Horst Egon Kalinowski, Utz Kampmann, Herbert Kaufmann, Guenther C. Kirchberger, Siegfried Kischko, Konrad Klapheck, Carl-Heinz Kliemann (Schriftwechsel mit dem Senator für Wissenschaft und Kunst), Klaus Koch, Fritz Koenig, Harry Kramer, Norbert Kricke, Ferdinand Kriwet, Rainer Küchenmeister, Heinz te Laaek, Uwe Lausen, Arnold Leissler, Kaspar-Thomas Lenk, Wolfgang Ludwig, Konrad Lueg, Heinz Mack, Eduard Micus, Friedrich Meckseper, Brigitte Meier-Denninghoff, E.R. Nele-Bode, Georg K. Pfahler, Otto Piene, Hans Platschek, Sigmar Polke, Markus Prachensky, Heimrad Prem, Lothar Quinte, Josua Reichert, Werner Reichhold, Gerhard Richter, F. G. Ris, Christian Roeckenschuss, Armin Sandig, Ursula Sax, Helmut Schmidt-Rhen, Peter Schmiedel, Rudolf Schoofs, Werner Schreib, Johannes Schreiter, Peter Schubert, Ursula Schultze-Bluhm (mit Bernard Schultze), K.R. H. Sonderborg, Walter Stöhrer, Rolf Szymanski, Günter Ücker, Wolf Vostell, Friedrich Werthmann, Ernst Wild, GErhard Wind, Ralph Wünsche, Paul Wunderlich - Schriftwechsel mit den Galerien Ben Wargin, René Block, Bockstedt, Brusberg Hannover, Chruxin, Sammlung Willi und Ingrid Kemp, Galerie Friedrich und Dahlem, Müller, Niepel, Alfred Schmela, Springer, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Stangl, Thomas- München, Van de Loo - Vorbereitung, Schriftwechsel mit Will (Annemarie) Grohmann - Versicherungswert, Eintrag im Katalog
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 /A /51/I
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.