Überwachung der Tätigkeit der Westkommission des FDGB-Kreisvorstandes Freiberg: Bd. 2
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BArch MfS BV KMSt AKG/3394 Bd. 2
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B) >> AKG - Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B), Arbeitsbereich 5: Kontrolle, MfS-BV Karl-Marx-Stadt >> 15 SED/ Staatsapparat/ Kommunale Einrichtungen/ Blockparteien >> Überwachung der Tätigkeit der Westkommission des FDGB-Kreisvorstandes Freiberg
ohne Datum [(1926, 1934 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Information über Maßnahmen zur Westberliner Verbotsprozess gegen die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes im Nov. 1962. - Protokoll einer Sitzung im VEB Papiermaschinenwerke Freiberg im Dez. 1962 sowie im VEB Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk" Freiberg im Apr. 1963. - Protokolle über Beratungen, u. a. mit den Westkommissionen beim FDGB-Bundesvorstand und beim FDGB-Bezirksvorstand Karl-Marx-Stadt. - "Warnmeldungen" mit der Aufforderung zum Abbruch der Verbindungen zu bestimmten Personen aus Westdeutschland. - Einschätzung der Lage der Arbeiter im "Kontaktbereich" des Bezirkes Karl-Marx-Stadt im westdeutschen Steinkohlebergbau. - Auswertung der XVIII. Deutschen Arbeiterkonferenz 1963. - Maßnahmen zur Durchführung von Beratungen mit westdeutschen Arbeitern und Gewerkschaftern während der Leipziger Messe 1965 und 1966. - Konzeption zur Vorbereitung sowie Auswertung des VII. Arbeiterjugendkongresses 1965 in Magdeburg. - Termine für die "gewerkschaftspolitische Arbeit nach Westdeutschland" 1965. - Informationen zur "Westarbeit auf dem Gebiet der Sozialversicherung" 1965. - Einschätzung der Kreisorganisationen der FDJ und des FDGB Freiberg zur nationalen Jugendpolitik im Bereich der westdeutschen Arbeiterjugend 1966. - Druckschrift "Informationsdienst über Arbeiterfragen in Westdeutschland" zur Lage der berufstätigen Frauen in Nordrhein-Westfalen, Sonderausgabe I/1966. - Informationen zum "Treffen der Verständigung" im Sanatorium "Willi Agatz" Bad Suderode vom 28. Dez. 1966 bis 1. Jan. 1967 mit DGB-Funktionären und SPD-Mitgliedern. - Berichte über die "Westaussprache" im Nov. 1966 in Weimar.
Information über Maßnahmen zur Westberliner Verbotsprozess gegen die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes im Nov. 1962. - Protokoll einer Sitzung im VEB Papiermaschinenwerke Freiberg im Dez. 1962 sowie im VEB Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk" Freiberg im Apr. 1963. - Protokolle über Beratungen, u. a. mit den Westkommissionen beim FDGB-Bundesvorstand und beim FDGB-Bezirksvorstand Karl-Marx-Stadt. - "Warnmeldungen" mit der Aufforderung zum Abbruch der Verbindungen zu bestimmten Personen aus Westdeutschland. - Einschätzung der Lage der Arbeiter im "Kontaktbereich" des Bezirkes Karl-Marx-Stadt im westdeutschen Steinkohlebergbau. - Auswertung der XVIII. Deutschen Arbeiterkonferenz 1963. - Maßnahmen zur Durchführung von Beratungen mit westdeutschen Arbeitern und Gewerkschaftern während der Leipziger Messe 1965 und 1966. - Konzeption zur Vorbereitung sowie Auswertung des VII. Arbeiterjugendkongresses 1965 in Magdeburg. - Termine für die "gewerkschaftspolitische Arbeit nach Westdeutschland" 1965. - Informationen zur "Westarbeit auf dem Gebiet der Sozialversicherung" 1965. - Einschätzung der Kreisorganisationen der FDJ und des FDGB Freiberg zur nationalen Jugendpolitik im Bereich der westdeutschen Arbeiterjugend 1966. - Druckschrift "Informationsdienst über Arbeiterfragen in Westdeutschland" zur Lage der berufstätigen Frauen in Nordrhein-Westfalen, Sonderausgabe I/1966. - Informationen zum "Treffen der Verständigung" im Sanatorium "Willi Agatz" Bad Suderode vom 28. Dez. 1966 bis 1. Jan. 1967 mit DGB-Funktionären und SPD-Mitgliedern. - Berichte über die "Westaussprache" im Nov. 1966 in Weimar.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B) (Gliederung)
- AKG - Stellvertreter des Leiters für Auswertung (B), Arbeitsbereich 5: Kontrolle, MfS-BV Karl-Marx-Stadt (Gliederung)
- 15 SED/ Staatsapparat/ Kommunale Einrichtungen/ Blockparteien (Gliederung)
- Überwachung der Tätigkeit der Westkommission des FDGB-Kreisvorstandes Freiberg (Serie)