Protokoll Nr. 42/77.- Sitzung des Politbüros am 25. Oktober 1977: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46219
DY 30/J IV 2/2A/2114
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1977 >> Oktober >> Protokoll Nr. 42/77.- Sitzung des Politbüros am 25. Oktober 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1698 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2113 bis 2114 Beschlussauszüge: DY 30/4838 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Entwurf des Programms der Deutschen Kommunistischen Partei - 3. Ansprache auf der Festveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 4. Bericht über den Aufenthalt der Partei- und Regierungsdelegation der DDR in der DVR Algerien - 5. Direktive für das weitere Vorgehen der DDR zur Sicherung der Äquivalenz bei den nichtkommerziellen Zahlungen zwischen den Mitgliedsländern des RGW - 6. Beschluss über die Verlängerung der Laufzeit der von der Internationalen Bank für Wirtschaftliche Zusammenarbeit Moskau an die DDR gewährten kurzfristigen Kredite in transferablen Rubeln - 7. Vorschläge zur weiteren Entwicklung des Seefrachtverkehrs zwischen der DDR und der UdSSR - 8. Beschluss über die weitere Zentralisierung des NSW-Importes von industriellen Konsumgütern bzw. erforderlicher Rohstoffe und Materialien für die Konsumgüterindustrie - 9. Verwendung von Faktenmaterial über die Gewährung ökonomischer und technischer Unterstützung der DDR an Entwicklungsländer im Jahre 1976 - 10. Teilnahme an Veranstaltungen - 11. Information über den Verlauf des "Festes des Roten Oktober" Im Umlauf bestätigt am 28. Oktober 1977: 12. [Rede von Erich Honecker auf der Festveranstaltung zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution am 5. November 1977 in Berlin]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1698 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2113 bis 2114 Beschlussauszüge: DY 30/4838 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Entwurf des Programms der Deutschen Kommunistischen Partei - 3. Ansprache auf der Festveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 4. Bericht über den Aufenthalt der Partei- und Regierungsdelegation der DDR in der DVR Algerien - 5. Direktive für das weitere Vorgehen der DDR zur Sicherung der Äquivalenz bei den nichtkommerziellen Zahlungen zwischen den Mitgliedsländern des RGW - 6. Beschluss über die Verlängerung der Laufzeit der von der Internationalen Bank für Wirtschaftliche Zusammenarbeit Moskau an die DDR gewährten kurzfristigen Kredite in transferablen Rubeln - 7. Vorschläge zur weiteren Entwicklung des Seefrachtverkehrs zwischen der DDR und der UdSSR - 8. Beschluss über die weitere Zentralisierung des NSW-Importes von industriellen Konsumgütern bzw. erforderlicher Rohstoffe und Materialien für die Konsumgüterindustrie - 9. Verwendung von Faktenmaterial über die Gewährung ökonomischer und technischer Unterstützung der DDR an Entwicklungsländer im Jahre 1976 - 10. Teilnahme an Veranstaltungen - 11. Information über den Verlauf des "Festes des Roten Oktober" Im Umlauf bestätigt am 28. Oktober 1977: 12. [Rede von Erich Honecker auf der Festveranstaltung zum 60. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution am 5. November 1977 in Berlin]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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