Die Landesregierung will das Radwegenetz ausbauen - Welche Chancen und Risiken gibt es für den Straßenverkehr
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/020 A170083/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/020 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2017
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2017 >> Unterlagen
4. Mai 2017
Verstopfte Straßen, kilometerlange Staus, Luftverschmutzung - erlebt das Fahrrad angesichts dieser Zustände eine Renaissance? Das Fahrrad ist in, keine Frage. Immer mehr satteln um und steigen aufs Rad. Damit kommt man im Zweifel schneller ans Ziel. Nebenbei betätigt man sich sportlich und belastet die Umwelt nicht. Die Landesregierung will das Radwegenetz ausbauen, immer mehr Unternehmen stellen ihren Beschäftigten Firmenräder zur Verfügung. Der Hype ums Fahrrad wirkt sich auch auf die Wirtschaft im Land positiv aus. Der Fahrräder-Verkauf boomt, Fahrrad-Klamotten sind trendy. Allerdings birgt auch der zunehmende Radverkehr Risiken. Unfälle häufen sich, Verkehrs-Rowdies nehmen zu - und, das Miteinander Autofahrer : Radfahrer : Fußgänger will gelernt sein.
Karlsruhe - fahrradfreundliche Kommune und heimliche Fahrradhauptstadt
"Fahrrad first" - die Radwegepläne von Verkehrsminister, Winfried Hermann
Der Hype ums Rad verschafft der Wirtschaft einen Fahrrad-Boom
Gefahren und Risiken beim Radfahren - Gespräch mit Paul Woywod, Generalsekretär der Landesverkehrswacht
Karlsruhe - fahrradfreundliche Kommune und heimliche Fahrradhauptstadt
"Fahrrad first" - die Radwegepläne von Verkehrsminister, Winfried Hermann
Der Hype ums Rad verschafft der Wirtschaft einen Fahrrad-Boom
Gefahren und Risiken beim Radfahren - Gespräch mit Paul Woywod, Generalsekretär der Landesverkehrswacht
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Audio-Visuelle Medien
Herresthal, Albert; Geschäftsführer
Renner, Wolfgang; Radsportler, Unternehmer, 1947-
Schell, Johannes; Radverkehrsplaner
Wagner, Ulrich; Leiter des Stadtplanungsamtes
Woywod, Paul; Generalsekretär
Zühlke, Gudrun; Landesvorsitzende Allgemeiner Deutscher Fahrradclub
Karlsruhe KA; Fahrrad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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