Die Psychiatrische und Nervenklinik
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K 450
C 35a Hft. 6
Sortierung: 00070
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken >> 03.05.03. Universitätskrankenhaus und Kliniken >> 03.05.03.11. Psychiatrische und Nervenklinik
1935-1939
Enthält v.a.: Bericht über Bewilligungen aus dem Ministerialfonds. - Ermächtigung von Ärzten zur Durchführung von Unfruchtbarmachung auf Grund des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses. - Anschaffung einer Röntgen-Rotalix-Röhre. - Vertrag mit Provinzial-Verwaltung Pommern über Unterbringung von Geisteskranken in der Klinik. - Rückständige Kurkostenbeträge. - Adler-Apotheke in Greifswald, Besitzer Apotheker Peters. - Beschaffung von Verdunklungsvorhängen. - Vergütungsbedarf der Angestellten. - Lohnbedarf der Lohnempfänger. - Umwandlung einer Laboratoriumsdiener- in eine Laborantenstelle mit schwierigerer Tätigkeit. - Direktor: Prof. W. Jacobi. - Gebührentarif für Nebenkosten. - Antrag auf außerplanmäßige Beschäftigung von Personen. - Gutachten über 23 Bilder des vorpommerschen Malers K. A. Lattner auf dem Boden der Nervenklinik. - Entartete Kunst.
Band: Bd 5
Band: Bd 5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
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- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken (Gliederung)
- 03.05.03. Universitätskrankenhaus und Kliniken (Gliederung)
- 03.05.03.11. Psychiatrische und Nervenklinik (Gliederung)