Sitzungen des Kreistages
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K 13 Stendal, Nr. 21/1 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: 497
Filmsignatur: 5 (Sicherungsfilm, 1973)
K 13 Stendal (Benutzungsort: Magdeburg) Kreisverwaltung Stendal
Kreisverwaltung Stendal >> 01. Kreistag >> 01.03. Sitzungen des Kreistages
1946 - Apr. 1950
Enthält u.a.: Namentliche Aufstellung der am 20. Okt. 1946 gewählten Kreistagsabgeordneten.- Protokolle über die Kreistagssitzungen und Beschlüsse des Kreistages.- Entschließungen des Kreistages zu den verschiedensten Anlässen wie Volksbegehren.- Vorlagen, Anträge, Resolutionen und Entschließungsentwürfe von den Fraktionen.- Zusammenstellung von Schiedsmännern und Stellvertretern.- Wahl der Schöffen und Geschworenen am 31. März 1949, 16. Dez. 1950 und 18. Mai 1951.- Plakat zur Festsitzung des Kreistages am 18. Nov. 1949 im Haus der Deutsch-Sowjetischen-Freundschaft (DSF) in Stendal anläßlich der Übergabe der Verwaltungsgeschäfte durch die Kreiskommandantur der Sowjetischen Militäradministration (SMA) an die deutsche Verwaltung.- Plakat des Kreistages vom Sept. 1951 mit einem Aufruf an die Bewohner des Kreises, ihre Rechte wahr- zunehmen.- Texte von Referaten.
Kreisverwaltung Stendal
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ