Gemeinschaft des Legierungserzbergbaus, Berlin (GLB).-. Gründung; Verträge; Organisation; Geschäftsberichte; Bilanzen
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WA 142/1073
WA 142 Rohstoffe
Rohstoffe >> Beteiligungen >> Gemeinschaft des Legierungserzbergbaus
1941 - 1952
Hierin: Bilanz(unterlagen) zum 30. Sept. 1943 und 1944.
Hierin: Umstellung der Buchhaltung der Konsortien zum 30.6.1944 durch Selbstfinanzierung.
Hierin: Abschreibungen auf Beteiligungen an den Gruben der GLB.
Hierin: Ewald Schmidt: "Bericht über Gemeinschaft des Legierungserzbergbaus (GLB)", Krefeld, März 1946.
Hierin: Konsortialverträge A und B zwischen der Hermann C. Starck AG, der Gesellschaft für Elektrometallurgie Dr. Heinz Gehm, der I.G. Farbenindustrie AG und Fried. Krupp, 1.7.1942 (Durchschrift) und Entwürfe.
Hierin: interner Bericht über die Frage des Beitritts von Krupp zum Konsortium, 31.12.1941.
Hierin: Richtlinien für die Berechnung von Reichszuschüssen an die Betriebe des Legierungserzbergbaus.
Hierin: Ewald Schmidt: "Bericht über die Interessen der GLB in Norwegen", Krefeld, Aug. 1946 (inkl. folgender Verträge: Darlehensvertrag zwischen der Fried. Krupp AG und Herrn Major Hj. Krag (Oslo), 23.11.1939; Pachtvertrag zwischen Ingenieur Arne Mugaas (Agersund) und der Fa. A/S Det Norske Bergselskab (Oslo), 17.12.1943; Vertrag zwischen dem norwegischen Staat und Ingenieur Arne Mugaas über Pacht der früher der A/S Kvina-Grube gehörenden Rechte, 16.2.1944; Optionsvertrag zwischen Arne Mugaas und Hans A. Knaben u. w. über Anhandgabe von Mutungen, Jan. 1942).
Hierin: Berichte über folgende Gruben in Norwegen: Oterstrandgrube, Bodö; Wolframerzgrube Oersdalen bei Egersund; Molybdängrube Soerumsaasen bei Drammen; Molybdän-Gemeinschaft Norwegen; A/S Det Norske Bergselskab, Oslo.
Hierin: Vertrag zwischen dem kommissarischen Verwalter für die Chrom-Asseo AG und der Deutsch-Bulgarischen Chromerzbergbau AG (Chromag) über Übertragung und Nutzung von Bergbaubetrieben, 16.8.1941.
Hierin: Grundsätzlicher Vertrag zwischen Azienda minerali metallici italiani (Ammi) und Krupp, 14.3.1942.
Hierin: Vertrag zwischen der Chromag und der Societe Chromasseo (Sofia), 15.10.1942 (französisch).
Hierin: Bericht über die Deutsch-Bulgarische Chromerzbergbau AG, Essen, 15.4.1947.
Hierin: Bericht über die Molybdängrube Axioupolis (auch Mavro Dendro) der Mazedonischen Bergbau AG inkl. Niederschrift über die Gründung der letzteren und deren Satzung, 1941.
Hierin: Kurzberichte über folgende Beteiligungen: Egerländer Erzbergbau GmbH; Gruben Bov und Loszen (beide Bulgarien), Xanthi (Bulgarien, jetzt Griechenland), Montbelleux, Montdelesse, Puy les Vignes, Leucamp und Montmins (alle Frankreich).
Hierin: Genehmigung des Reichswirtschaftsministeriums zur Übertragung der Berechtigung an diversen Wolfram-, Molybdän- und Chromvorkommen.
Hierin: Umstellung der Buchhaltung der Konsortien zum 30.6.1944 durch Selbstfinanzierung.
Hierin: Abschreibungen auf Beteiligungen an den Gruben der GLB.
Hierin: Ewald Schmidt: "Bericht über Gemeinschaft des Legierungserzbergbaus (GLB)", Krefeld, März 1946.
Hierin: Konsortialverträge A und B zwischen der Hermann C. Starck AG, der Gesellschaft für Elektrometallurgie Dr. Heinz Gehm, der I.G. Farbenindustrie AG und Fried. Krupp, 1.7.1942 (Durchschrift) und Entwürfe.
Hierin: interner Bericht über die Frage des Beitritts von Krupp zum Konsortium, 31.12.1941.
Hierin: Richtlinien für die Berechnung von Reichszuschüssen an die Betriebe des Legierungserzbergbaus.
Hierin: Ewald Schmidt: "Bericht über die Interessen der GLB in Norwegen", Krefeld, Aug. 1946 (inkl. folgender Verträge: Darlehensvertrag zwischen der Fried. Krupp AG und Herrn Major Hj. Krag (Oslo), 23.11.1939; Pachtvertrag zwischen Ingenieur Arne Mugaas (Agersund) und der Fa. A/S Det Norske Bergselskab (Oslo), 17.12.1943; Vertrag zwischen dem norwegischen Staat und Ingenieur Arne Mugaas über Pacht der früher der A/S Kvina-Grube gehörenden Rechte, 16.2.1944; Optionsvertrag zwischen Arne Mugaas und Hans A. Knaben u. w. über Anhandgabe von Mutungen, Jan. 1942).
Hierin: Berichte über folgende Gruben in Norwegen: Oterstrandgrube, Bodö; Wolframerzgrube Oersdalen bei Egersund; Molybdängrube Soerumsaasen bei Drammen; Molybdän-Gemeinschaft Norwegen; A/S Det Norske Bergselskab, Oslo.
Hierin: Vertrag zwischen dem kommissarischen Verwalter für die Chrom-Asseo AG und der Deutsch-Bulgarischen Chromerzbergbau AG (Chromag) über Übertragung und Nutzung von Bergbaubetrieben, 16.8.1941.
Hierin: Grundsätzlicher Vertrag zwischen Azienda minerali metallici italiani (Ammi) und Krupp, 14.3.1942.
Hierin: Vertrag zwischen der Chromag und der Societe Chromasseo (Sofia), 15.10.1942 (französisch).
Hierin: Bericht über die Deutsch-Bulgarische Chromerzbergbau AG, Essen, 15.4.1947.
Hierin: Bericht über die Molybdängrube Axioupolis (auch Mavro Dendro) der Mazedonischen Bergbau AG inkl. Niederschrift über die Gründung der letzteren und deren Satzung, 1941.
Hierin: Kurzberichte über folgende Beteiligungen: Egerländer Erzbergbau GmbH; Gruben Bov und Loszen (beide Bulgarien), Xanthi (Bulgarien, jetzt Griechenland), Montbelleux, Montdelesse, Puy les Vignes, Leucamp und Montmins (alle Frankreich).
Hierin: Genehmigung des Reichswirtschaftsministeriums zur Übertragung der Berechtigung an diversen Wolfram-, Molybdän- und Chromvorkommen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ