Verwaltung des Johannes-Kindergartens Everswinkel
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4.270 Kirchengemeinde Freckenhorst, 32
4.270 Kirchengemeinde Freckenhorst Kirchengemeinde Freckenhorst
Kirchengemeinde Freckenhorst >> Gemeindeleben >> Einrichtungen in der Kirchengemeinde
1990 - 2008
Enthält: Trägervertrag mit der Kommunalgemeinde Everswinkel; Arbeitsverträge und Dienstanweisungen Jutta Lüdenbach, Brigitte Kaiser, Barbara Eisert, Dorothee Vienenkötter und Beate Pawlewski, Arbeitsvertrag für Birgit Tünte und Murugajah Parameswary; Prakti-kumsvertrag für Diemut Klosterkamp;Änderung der Öffnungszeiten des Kindergartens sowie im Verwaltungsrechtsstreit zwischen Katholischer Kirchengemeinde St. Laurentius Warendorf und dem Oberkreisdirektor des Kreises Warendorf wegen der Festsetzung der Öffnungszeiten; Aufnahme des Johannes-Kindergartens in den Evangelischen Fachverband der Tageseinrichtungen; Mitgliedsbescheinigung des Kindergartens im Diakonischen Werk
Darin: Bauzeichnungen; Prospekt "ein Haus für Kinder"
Darin: Bauzeichnungen; Prospekt "ein Haus für Kinder"
Akten
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2068.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 04. Deposita von Kirchenkreisen und Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2. KG Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2.17. Kirchenkreis Münster (Tektonik)
- Kirchengemeinde Freckenhorst (Bestand)
- Gemeindeleben (Gliederung)
- Einrichtungen in der Kirchengemeinde (Gliederung)