Strafsache gegen Erhard Julius Günther Trojahn, Kellner, Bautzen und andere wegen Tabaksteuerhinterziehung und Schwarzhandels mit Zigaretten
Vollständigen Titel anzeigen
50071 Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bautzen, Nr. 149 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50071 Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bautzen
50071 Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bautzen >> 05 Strafprozesse >> 05.02 Wirtschaft, Handel, Finanzen
1947 - 1949
Enthält u. a.: Alfred Kühne, Kellner/Landwirtschaftlicher Arbeiter, Bautzen; Erika Maria Schubert geb. Braune, Hilfskellnerin und Aushilfsbedienung, Bautzen; Max Richard Kellert, Kellner, Bautzen; Bautzen; Hermann William Pritzke, Orchesterdiener, Bautzen; Gerda Annelies Wenzel, Kellnerin, Bautzen; Helene Buchmüller geb. Schuch; Walter Max Niemz, Schlosser, Kraftfahrer, jetzt Pächter, Bautzen; Herbert Hans Eckhardt, Koch, Bautzen; Heinrich Rudolf Ludwig Pobig, Kellner, Bautzen; Irma Helene Koppatsch geb. Rathsmann, Serviererin, Bautzen; Gerhard Werner Blodeck, Friseur, Bautzen; Otto Berndt, Friseurmeister, Bautzen; Walther Alfred Huhn, Kaufmann, Bautzen; Susanne Wyrwich, Wirtschafterin, Bautzen; Ernst Rummelsberger, Kraftfahrer, Bautzen; Willy Fischer, Fleischer, Bautzen.
Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bautzen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.04 Justiz (Tektonik)
- 02.03.04.03 Staatsanwaltschaften (Tektonik)
- Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bautzen (Bestand)
- 05 Strafprozesse (Gliederung)
- 05.02 Wirtschaft, Handel, Finanzen (Gliederung)