Eine Reise in die Vergangenheit - Manfred Naegele und sein Stuttgart-Film
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030053/102
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> November 2003
29. November 2003
Viele kennen sein Gesicht noch vom SDR-Fernsehen, er moderierte u.a. die Abendschau und das Sonntagsmagazin. Lange Jahre war Manfred Naegele Kulturchef beim damaligen SDR. Jetzt hat der 64-jährige einen bemerkenswerten Film über seine Stadt gemacht: "Stuttgart - eine Filmreise in die Vergangenheit". Der Titel hält, was er verspricht. Aus fünf Jahrzehnten hat Naegele Filmmaterial zusammengetragen, angefangen von Aufnahmen der Kinopioniere Lumière bis hin zum Amateurfilm über die Stuttgarter Trümmerfrauen - alles Schätze aus der Landesfilmsammlung Baden-Württemberg.
Durch seine 45-minütige Zeitreise führt der Regisseur auch als Moderator.
Journalist wurde Manfred Naegele erst im zweiten Beruf. Der ausgebildete Jurist hing mit 30 Jahren seinen Job als württembergischer Bezirksnotar an den Nagel und ging zum SDR. Dort begann er seine Karriere als freier Autor der Abendschau. Für seine SDR-"Hitparade" wurde er mit mehreren Fernsehpreisen ausgezeichnet.
Naegeles beeindruckender Stuttgart-Film ist als VHS oder DVD im Buchhandel erhältlich.
Durch seine 45-minütige Zeitreise führt der Regisseur auch als Moderator.
Journalist wurde Manfred Naegele erst im zweiten Beruf. Der ausgebildete Jurist hing mit 30 Jahren seinen Job als württembergischer Bezirksnotar an den Nagel und ging zum SDR. Dort begann er seine Karriere als freier Autor der Abendschau. Für seine SDR-"Hitparade" wurde er mit mehreren Fernsehpreisen ausgezeichnet.
Naegeles beeindruckender Stuttgart-Film ist als VHS oder DVD im Buchhandel erhältlich.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Stuttgart S
Film
Stadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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