Fritz Meyr, Richter für die "gevettern" Gewder, als Herrschaft in der Hofmark zu Heroltzberg und die Schöffen des Markts und Gerichts daselbst beurkunden, dass Anna, Heintz Walthers von Pruck Wittwe, Hans Hofmann von Tauchersrewt als Vormund des Michel Tewerlein von Pruck und Jörg Rehperger von Unternschellenpach und Herdegen Rehperger von Affalterpach als Vormünder des Tewerleinschen Kinder, das halbe Gut zu Mittelristelpach - die andere Hälfte besitzt Eberlein Haffner von Nüremberg - erworben laut Urkunden vom 17. Juni und 3. November 1434, dem Peter Habermann von Unterristelpach veräußern. - Bürgen: Hans Erckel von grossen gescheyd, Heinz Taucher vom newenhoff. - Zeugen: Lorenz Hetzelssdorffer, Conradt Rosslaub. - Siegler: Markt und Gericht zu Heroltzberg.
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Fritz Meyr, Richter für die "gevettern" Gewder, als Herrschaft in der Hofmark zu Heroltzberg und die Schöffen des Markts und Gerichts daselbst beurkunden, dass Anna, Heintz Walthers von Pruck Wittwe, Hans Hofmann von Tauchersrewt als Vormund des Michel Tewerlein von Pruck und Jörg Rehperger von Unternschellenpach und Herdegen Rehperger von Affalterpach als Vormünder des Tewerleinschen Kinder, das halbe Gut zu Mittelristelpach - die andere Hälfte besitzt Eberlein Haffner von Nüremberg - erworben laut Urkunden vom 17. Juni und 3. November 1434, dem Peter Habermann von Unterristelpach veräußern. - Bürgen: Hans Erckel von grossen gescheyd, Heinz Taucher vom newenhoff. - Zeugen: Lorenz Hetzelssdorffer, Conradt Rosslaub. - Siegler: Markt und Gericht zu Heroltzberg.
StAN Rst. Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden 218
5.3 a Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster St. Klara, Urkunden
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1482 Oktober 21
Ausf., Pergament; das Siegel hängt an; die beiden angeführten Urkunden sind eigens regestiert.
Urkunden
deutsch
Originaldatierung: geben am montag nach sant lucastag ao 1482.
Meyr, Friedrich
Geuder
Walther, Anna
Walther, Heinz
Hofmann, Johann
Deuerlein, Michel
Rehberger, Herdegen
Rehberger, Georg
Hafner, Eberlein
Habermann, Peter
Taucher, Heinz
Hetzelsdörfer, Lorenz
Rosenlaub, Konrad
Erkel, Johann
Heroldsberg (Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Bruck (Erlangen)
Tauchersreuth (Gde. Lauf a.d.Pegnitz, Lkr. Nürnberger Land)
Unterschöllenbach (Gde. Eckental, Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Affalterbach (abgeg., im Schwarzachtal, Lkr. Nürnberger Land)
Mittelrüsselbach (Gde. Igensdorf, Lkr. Forchheim)
Unterrüsselbach (Gde. Igensdorf, Lkr. Forchheim)
Neunhof (Nürnberg)
Großgeschaidt (Gde. Heroldsberg, Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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