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Verwaltung der Archivs zu Dillenburg
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Enthält: Recherche nach einem Märkerbuch zu Camberg zur Klärung der Zugehörigkeit der Gemeinde Steinfischbach zur Kellerei Altweilnau, 1701
Enthält: Anfertigung von Abschriften des Weistums der Grafschaft Diez, 1701
Enthält: Auseinandersetzungen um die Holzfällereirechte im Niedergericht Stockheim, 1705
Enthält: Recherche nach Unterlagen im Rechtsstreit Emmershausen und Winden ./. Hasselbach: Weiderechte, 1709
Enthält: Recherche nach Unterlagen über die Gründung der Kapelle zu Hadamar, 1722
Enthält: Verzeichnis von Akten in Religionssachen aus dem Archiv, 1728
Enthält: Verzeichnis von Akten über die Eventualhuldigung gegenüber den Fürsten Heinrich, August Heinrich und Karl von Nassau-Dillenburg, o. D.
Enthält: Suche nach Lehensbriefen der Familie von Hatzfeld, 1728
Enthält: Recherche nach Unterlagen über die Gemeinde Freienraschdorf (?), 1728
Enthält: Kirchenvisitation im Vierherrischen, 1728
Enthält: Anspruch der Gemeinde Langenbach auf einen herrschaftlichen Wald, 1729
Enthält: Verlust der Aktenüberlieferung der Stadt Diez, o. D.
Enthält: Auseinandersetzungen der Einwohner des Büschergrundes im Amt Freudenberg über Hut- und Märkerrechte, 1729
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Wallrabenstein und Wallbach, 1729
Enthält: Gemeinde Eufingen ./. Flecken Kirberg: Weiderechte, 1729
Enthält: Verzeichnis der sich im Archiv befindenden Eheverträge, o. D.
Enthält: Grenzbegehung in Nassau-Hadamar, 1730
Enthält: Recherche nach einem Vertrag zwischen den Grafen von Diez und den Herren von Limburg durch den Stadtschultheiß zu Limburg, Alban, 1731
Enthält: Recherche nach Unterlagen über den Brunnenzehnt zu Elz, 1731
Enthält: Auseinandersetzungen um die Religionsrechte der Landgrafschaft Hessen-Kassel und der politischen Rechte der Landgrafschaft Hessen-Rheinfels im gemeinschaftlichen Amt Nassau, 1731
Enthält: Gesuch um Abgabe von Archivalien durch das Haus Nassau-Dillenburg an das Archiv des Wetterauer Grafenvereins, 1732
Enthält: Überprüfung der Gültigkeit des Erwerbs des Dorfes Frücht durch die Freiherren vom Stein, 1732
Enthält: Gemeinden Steinbach und Niederhadamar ./. Gemeinden Oberweyer und Oberhadamar: Weiderechte, 1732
Enthält: Zusammenstellung von Unterlagen über Religionsbeschwerden in Nassau-Hadamar, 1732
Enthält: Anspruch der Freiherren vom Stein an eine Hube im Vierherrischen, 1733
Enthält: Beschäftigung des Regierungssekretärs Maas im Archiv, 1739
Enthält: Aktenverzeichnisse, 1739
Enthält: Auseinandersetzungen um die Weiderechte der Gemeinde Deuz in Nassau-Siegen, 1739
Enthält: Recherche nach den Privilegien der Stadt Herborn im Archiv zu Dillenburg, 1739
Enthält: Auseinandersetzungen um die Weiderechte zu Obershausen, Nenderoth und Rodenroth, 1740
Enthält: Aushändigung von Akten über das Diezer Quartier, 1740
Enthält: Auseinandersetzungen um den Nachlass der Gräfin Maria von Pfalz-Simmern, 1742
Enthält: Auseinandersetzungen um die Allodialstücke der Marquise von Westerloo, 1740
Enthält: Amtseinführung des Pastors Kohlermann in Kördorf, 1743
Enthält: Inventar des Archivs neben der Kanzlei zu Hadamar 1744
Enthält: Überführung von Akten aus Hadamar nach Dillenburg, 1744
Enthält: Zusammenstellung von Archivalien über Hilchenbach, 1744
Enthält: Inventar von Archivbeständen in Siegen 1744
Enthält: Übersendung der Regierungsakten des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen nach Dillenburg, 1744
Enthält: Inventar nassauischer und vierherrischer Archivalien, 1746
Enthält: Verzeichnis von Unterlagen der Pfarrei Siegen, 1746
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.