Hans Windner zu Rohr, Sohn des Rüger Schneider, verpflichtet sich nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis von Abensberg, keine Vergeltung zu üben, insbesondere nicht an Propst Johannes und dem Kloster von Rohr, Niklas Kolb und Johann III. von Abensberg. S: Berthold Startzhauser, Richter zu Abensberg
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Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 288
KU Rohr F 18
Kloster Rohr Urkunden
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1457 Dezember 21
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S an Pergamentstreifen angehängt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man czalt nach Christi gepurd vierczehn hundert und dar nach in dem siben und funffczigistem jare an sand Thomas tag des heyligen zwelffpoten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1457
Monat: 12
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 25,7 x 38,0 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man czalt nach Christi gepurd vierczehn hundert und dar nach in dem siben und funffczigistem jare an sand Thomas tag des heyligen zwelffpoten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1457
Monat: 12
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 25,7 x 38,0 cm
Windner: Hans, zu Rohr, Sohn von Rüger Schneider
Schneider: Rüger, zu Rohr
Peininger: Johannes, Propst des Augustinerklosters Rohr
Kolb: Niklas, Richter zu Rohr
Abensberg: Johann III. von
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim)
Abensberg (Lkr. Kelheim)
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Johannes Peininger
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim): Richter
Abensberg (Lkr. Kelheim), Herren von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ