Einzelstücke aus dem Nachlass von Carl Menshausen
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N 30/82
N 30 Nachlass Menshausen
Nachlass Menshausen >> Lebensweg von Carl Menshausen >> Bis zum Eintritt bei Krupp 1878 und Allgemeines
1846 - 1909
Enthält: v. a.: "Rakoczy-Essen", Hamburg, 1883; Liste Familienmitglieder und Dienstboten/Angestellten von Dr. Carl Hertz, 15.6.1876; hs. Auszüge aus der Zeitung "Echo von Navarra", 1878; Gedicht "Lehmanns Wüstengroll"; Hochzeit König/Störkel, 1846; "Gastein, Juli 1879, Ankunft Kaiser Wilhelm [I.]" (Briefumschlag mit getrocknetem Blumenstrauß); Friedrich Mook: "Wie Herr Geheimrath Dr. Virchow wissenschaftliche Polemik treibt", Lohr 1880 (Druck, 12 S.); Schreiben von Friedrich (Fritz) Mook, 1880 (dabei auch Fotografie Grabstätte); Toledo-Klingen für Spanien, 1884 (?); Herbert von Bismarck an Carl Menshausen, 2.8.1887 (Vorlage von Zeichnungen beim Reichskanzler); von Rottenburg an Carl Menshausen, 21.7.1893 (Stelle im Kultusministerium); Passage nach Yokohama (Blatt mit japanischen Schriftzeichen); Visitenkarte (chinesische Schriftzeichen) Liu ta jen, Minister; Visitenkarte Carl Menshausen mit handschriftlicher Empfehlung durch Friedrich Alfred Krupp, 1878; Einladung an Repräsentanten deutscher Firmen in Kanton aus Anlass des Besuches des Prinzen Heinrich von Preußen, o. D.; Anfrage Peter Nicolay, Weingutbesitzer, an Menshausen betr. Weinlieferung nach Kairo, 1909; Abschrift eines Briefes von Li Hongzhang an Alfred Krupp, 17.6.1880 (Geschäftsbeziehungen, Besuch von Menshausen); außerordentliche Beilage zur Norddeutschen Allgemeinen Zeitung: "Zum Geburtsfeste Kaiser Wilhelm's [I] 1879"; Titelblatt der Zeitung "Stamboul. Journal quotidien", 19.10.1886.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ