Korrespondenz und Berichte des außerordentlichen Gesandten im alliierten Hauptquartier Heinrich Karl Friedrich Levin Graf von Wintzingerode
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 51 Bü 86
E 71 Verz. 29 Carton 128
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 51 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Handakten der Minister
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Handakten der Minister >> 4. Handakten von Wintzingerode Sohn >> 4.01 Sendung in das alliierte Hauptquartier
1815
Enthält u. a.: 'Varia' (mit Liste der von Wintzingerode vom 17.8. bis 2.11.1815 ausgestellten Pässe); Beschwerde des Unterpräfekten von Lunéville über Ausschreitungen württembergischer Truppen, Juli 1815; Auswechslung der Ratifikation des Beitrittsvertrags mit Österreich, Russland und Preußen, Juni - Sept. 1815; Diarium der Gesandtschaft im Hauptquartier vom 17.6. bis 3.11.1815 und Verzeichnis der Akten; Schriftwechsel mit Metternich und Hardenberg; Schreiben des Kaisers Franz I. an König Friedrich vom 23.6.1815 (Abschrift)
1 Bü (3 cm), 8 Unterfasz.
Archivale
Lunéville, Dép. Meurthe-et Moselle [F]
Österreich [A]; Beitrittsvertrag mit Württemberg
Preußen; Beitrittsvertrag mit Württemberg
Russland [RUS]; Beitrittsvertrag mit Württemberg
Hauptquartier, alliiertes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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