Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 11405
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> s/w-Aufnahmen (1954-1997) >> 1991
5. April 1991-6. April 1991
Enthält u. a.: Managergipfeltreffen im Neuen Schloss mit Ministerpräsident Erwin Teufel, Ministerpräsident a. D. Lothar Späth, Edzard Reuter ("Daimler-Benz AG"), Berthold Leibinger ("Trumpf"), Karlheinz Kaske ("Siemens AG"), Hans-Olaf Henkel ("International Business Machines Corporation Deutschland GmbH" (IBM Deutschland GmbH)), Hilmar Kopper ("Deutsche Bank AG"), Herbert A. Henzler ("McKinsey Deutschland"), Giorgio Garuzzo ("Fabbrica Italiana Automobili Torino" (Fiat)) u. a.
11 KB-Negative
Archivale
Ditzingen LB; Firma Trumpf GmbH + Co.
Frankfurt am Main F; Deutsche Bank AG
München M; Siemens AG
Stuttgart S; Daimler-Benz AG
Stuttgart S; Managergipfeltreffen
Stuttgart S; McKinsey & Company Deutschland
Stuttgart S; Neues Schloss
Turin, Reg. Piemont [I]; Fabbrica Italiana Automobili Torino (Fiat)
Vaihingen : Stuttgart S; IBM Deutschland GmbH
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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