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Vorstellungen von Bürgermeister und Rat der Stadt Buxtehude an
die Einrichtungskommissare wegen der städtischen Privilegien und deren
Bestätigung, mit Fundamentalrezess
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Vorstellungen von Bürgermeister und Rat der Stadt Buxtehude an
die Einrichtungskommissare wegen der städtischen Privilegien und deren
Bestätigung, mit Fundamentalrezess
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.1 Generalia >> 2.1 1 Einrichtung des Etats seit 1649
1651
Enthält: Schreiben der Stadt Buxtehude vom 13. Juni 1651, mit beigefügten Privilegien von 1453 bis 1622 und Memorial (Abschriften); weiteres Schreiben der Stadt Buxtehude an die Kommissare vom 16. September 1651, mit beigefügten Beschwerungspunkten; Gesuch der städtischen Deputierten vom 21. September 1651 auf die Resolution der Kommissare vom 20. September; weitere Erklärung der Stadt Buxtehude zu den Verhandlungspunkten vom 25. September 1651; Fundamentalrezess vom 27. September 1651; Gesuch der Stadt Buxtehude vom 29. Oktober 1651, mit nachfolgender Resolution der Kommissare vom 31. Oktober 1651 (Entwurf)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.