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Vertretung der Firma Krupp in China und Japan durch Friedrich Peil, Bd. 4
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Absatz und Werbung >> Vertretungen, auch Personalia >> Vertretung für China und Japan
1869 - 1881
Enthält: u. a.: Schriftwechsel zwischen General Nicaise (Belgien), Albert Pieper, August Köster, General Guillaume und Wilhelm Lorsbach betr. "Bildung einer Gesellschaft zur wirtschaftlichen und industriellen Erschließung des fernen Orients" unter belgischer Führung, 18.2.-12.4.1869; Bericht von Friedrich Peil über seinen Besuch beim chinesischen Botschafter Tchung Hou (Hongkong), 22.11.1870; Besichtigung von Geschützmodellen durch einen Abgesandten des Vizekönigs der Provinz Kwang Sing, 7.2.1871; Bitte von Peil um Fotografien von Alfred Krupp für chinesische Kunden, darunter Li Hongzhang (Li Hung Chang), 8.2.1873; Bitte von Peil um Betriebsordnung der Gussstahlfabrik für die japanische Regierung, 24.11.1873; Alfred Krupp betr. die Errichtung von Fabriken in China und Japan, 22.-23.8.1874; Differenzen über chinesische Zahlungsregelung, 13.11.1874; Kritik von Alfred Krupp an nachteiligem Vertragsabschluss zwischen China und Peil, 17.11.1874; Ausbildung des Chinesen Avon in den Essener Krupp-Werkstätten, 22.1.1875; Neujahrswünsche des chinesischen Mandarin Wang Tching Xong für Alfred Krupp, 30.12.1875; Erläuterung der Unterschiede von Gussstahl- und Eisengeschütz gegenüber China, 6.2.1876; Zulassung junger Chinesen zur Ausbildung in der Gussstahlfabrik, Juli 1876; Entsendung von Vertrauensleuten von Li Hongzhang nach Essen, 22.7.1876; Eisenbahn-Modelle für China, 12.8.1876; Bericht von Peil über den Besuch beim Arsenal-Direktor in Shanghai, 8.6.1878.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.