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Kirchen- u. Schulsachen, OA Aalen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 18. Kirchen- und Schulsachen >> 18.2 Kirchen- und Schulsachen
1827-1921
Enthält: Aalen; Abtsgmünd mit Wöllstein; Adelmannsfelden mit Bühler und Haid; Pommertsweiler; Dewangen mit Reichenbach.
Darin: Maßnahmen zur Beseitigung unentschuldigter Schulversäumnisse im Oberamtsbezirk Aalen, Qu. 1-4, 1860-1861; Vorkaufsrecht der kath. Stadtpfarrgemeinde (Kirchenpflege) Aalen an dem im Jahr 1913 an dem von ihr dem "Verein für Krankenpflege durch barmherzige Schwestern" verkauften Grundstück bei der Salvatorkirche daselbst, Qu. 1-5,1913-1914; Grundstückstausch der evang. Kirchengemeinde Aalen (Wiesenparzellen), Qu. 1-3, 1920-1921; Schulhausbaulastenablösung in Abtsgmünd, 1 Schr., 1870; Ablösung des Schulroggens in der Schulgemeinde Abtsgmünd, Qu. 1-10, 1892; Kosten für die Anschaffung von Schulgebäuden zu Haid und Pommertsweiler, Regelung des Schulbezirks Adelmannsfelden, Haid und Pommertsweiler, Qu. 1-70, 1859-1871, 1885; Grundstückstausch der Kirchengemeinde Adelmannsfelden, 1 Schr., 1911; Ablösung des Schulholzes in Haid, 2 Schr., 1868; Belohnung des Schultheißen Vogelsang in Dewangen für außerordentliche Leistungen bei der Reparatur und Verschönerung der Pfarrkirche daselbst, 2 Schr., 1876.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.