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Korrespondenz gerichtet an Gräfin Amalie zur Lippe v.a. über Angelegenheiten von Vianen
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
[1680]-1706
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: französische Schreiben des Dietrich Ernst von Donop aus Leiden über die Kavalierstour des Friedrich Adolf zur Lippe [1680/1]; Jakob van Dortmond über Verhandlungen in Den Haag und Angelegenheiten von Vianen, v.a. bezüglich der Übernahme der Herrschaft und der Abfindung von Miterben (1687-1699); Schreiben des Grafen Flodroff; Schreiben der Freda Maria zu Dohna an Nathan van Dortmond (1706); Schreiben des Johann Barckhausen an Amalie über innere Angelegenheiten von Vianen, über Reise Friedrich Adolfs nach Maastricht, Verhandlungen in Den Haag (1688-1691); Gutachten der Leidener Juristenfakultät zu einem Erbschaftsverfahren des deutschen Kanzleirates van den Vorst (1691); Ant. Kinschot an Amalie über finanzielle Angelegenheiten in den Niederlanden (1687-1695); J. A. van der Muelen über Kirchensachen, Steuerhebungen und finanziellen Angelegenheiten von Vianen (1689-1698); Louise Christine van Vogelsanck über einen Streit mit Barckhausen und über Madame Paget de Bragard, geb. Vapour, über Besetzung von Kirchenämtern; akademische Empfehlungsschreiben von Professoren aus Utrecht für Albertus Alberthoma (1691); B. Frykenius über finanzielle Angelegenheiten enthält auch: Liste von steuerbefreiten Personen in Vianen
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.