Suppliken um eine Tätigkeit in Limpurger Diensten.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 720
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.3 Dienersachen >> 4.3.1 Bewerbung, Bestallung, Besoldung
1764-1767
Enthält u.a.: Supplik des Obersontheimer Kantors Johann Georg Hauck um eine Tätigkeit in der Kanzlei Obersontheim für seinen Sohn Johann David; Supplik des Gaildorfer Stadtmusikanten Albrecht Füß um Zuteilung seines Sohnes als Adjunkten; Supplik des Schreibers Wilhelm Philipp Ludwig Höllin um die Stelles des Amtsschultheißen zu Sommerhausen; Supplik des Superintendenten Ernst Arnold Gotthilf Weiler um das Adelmannsfelder Stipendium für seinen in Jena studierenden Sohn; Supplik des Georg Lorenz Jacob Leube um das Adelmannsfelder Pfarrvikariat; Supplik des Christian August von Taubenheim aus Langensalza um die Stelle des Obersontheimer Kanzleidirektors.
Enthält auch: Supplik der Pfarrerswitwe Johann Sybilla Leube um den Nachsitz.
Enthält auch: Supplik der Pfarrerswitwe Johann Sybilla Leube um den Nachsitz.
Kabinett Friedrich Ludwig
1 Bü.
Archivale
Hauck, Johann David
Hauck, Johann Georg, Kantor zu Obersontheim
Höllin, Wilhelm Philipp Ludwig, Schreiber zu Sommerhausen
Leube, Georg Lorenz Jacob
Leube, Johanna Sybilla, Pfarrerswitwe
Taubenheim, Christian August von, Langensalza
Weiler, Ernst Arnold Gotthilf, Superintendent zu Obersontheim
Adelmannsfelden AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-21T15:18:55+0100
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- Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) (Bestand)
- 4. Regierungssachen (Gliederung)
- 4.3 Dienersachen (Gliederung)
- 4.3.1 Bewerbung, Bestallung, Besoldung (Gliederung)