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Schulangelegenheiten in Dresden, Bd. 18
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2936 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 207, Bd. 18
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1864 - 1866
Enthält u. a.: Einrichtung neuer Schulen.- Lehrerstellen.- Neue Bezeichnung der Armenschulen als Gemeindeschulen (Bl. 71-73, 224-226).- Zahlenverhältnis von Hilfslehrer- und ständigen Lehrerstellen.- Freiwerden von Stellen.- Emeritierung, Lehrerprüfungen und Stellenbesetzungen.- Lehrereinkommen.- Antrag auf Erlass des Schulgelds für die Bezirksschule des Arbeiters Ferdinand Katzsch (Bl. 30-32).- Untersuchung gegen Schmidt wegen außerehelicher Schwängerung der Caroline Henriette Klippel (Bl. 76-81, 99-100).- Beteiligung von Heger als Vorsitzender des Ordnungsausschusses am 1. Deutschen Sängerbundfest (Bl. 101-108).- Organisation der Konfirmation der Schüler der 1. und 2. Armen-/Gemeindeschule (Bl. 110-113).- Gesuch des Verlagsbuchhändlers Bruno Wienecke für "seinen körperlich und geistig noch wenig entwickelten Pflegesohn Georg" Friedrich Theodor Schwarze um Zurückstellung vom Übergang aus einer Privat- in eine öffentliche Schule (Bl. 175-177).-
Schulen:
1. Bürgerschule an der Johannisstr.,
2. Bürgerschule am See unter Heinrich Ludwig Belzing, später Julius Cäsar Jäkel,
4. Bürgerschule an der Glacisstr.,
1. Bezirksschule an der Waisenhausstr. unter Julius Cäsar Jäkel, später Ernst MORITZ Traugott Heger,
2. Bezirksschule am See,
3. Bezirksschule an der Seminarstr.,
4. Bezirksschule an der Glacisstr.
5. Bezirksschule an der Waldgasse,
6. Bezirksschule an der Wettinerstr., künftig Stiftsstr.,
Aushilfsschule / 7. (zu errichtende) Bezirksschule am Königsbrücker Pl. unter Johann ERNST Leberecht Fischer,
8. Bezirksschule in Vorstadt Neudorf,
9. Bezirksschule an der Eliasstr.,
Aushilfsschule in den alten Gebäuden der Kreuzschule,
1. Armen-/Gemeindeschule an der Waisenhausstr. unter Ernst MORITZ Traugott Heger, später Ernst Robert Alexander Reichardt,
Ehrlichsche Gestifts- und 2. Armen-/Gemeindeschule an der Stiftsstr.,
3. Armen-/Gemeindeschule an der Seminarstr.,
4. Armen-/Gemeindeschule an der Louisenstr.,
Aushilfsschule / 5. (zu errichtende) Armen-/Gemeindeschule am Königsbrücker Pl. unter Johann ERNST Leberecht Fischer, später Friedrich Gotthelf Wagner,
(zu errichtende) Waisenhausschule unter Carl Gottfried Gläsche (früher beschäftigt an der Königlichen Erziehungsanstalt für blödsinnige Kinder zu Hubertusburg),
Pestalozzistift,
Privatschule des Eduard Clemens Hermann Kahl.-
Weitere Lehrer:
Friedrich Wilhelm Agsten, Carl Friedrich Anton Altner, Christian Julius Babick, Karl Wilhelm Bartholomäus, Wilhelm Hermann Böhmer, Gustav Theodor Böhmig, Carl Adolph Bromberger, Gotthelf Moritz Emil Eichler, Carl Ernst Eisold, Carl Heinrich Eydner, Johann Ernst Leberecht Fischer, Carl Julius Gäbler, Franz Hermann Bernhard Gautsch, Clemens Gustav Heinrich Gebhardt, Carl Gottfried Gläsche, Carl August Glootz, August Hermann (Herrmann) Hahn, Carl Hermann Handtrag, Carl Adolph Hantzsch, Friedrich Bernhard Härtel, Friedrich Richard Hegewald, Hans Heinrich Helmer, Franz Eduard Herbst, Ernst Moritz Herrmann, Gustav Heinrich Heyl, Ernst Adolph Hildebrand (früher Schönbach bei Sebnitz, später Bräunsdorf), Julius Theodor Hildebrand, Carl Magnus Höppner, Wilhelm Sigismund Horn, Ernst Theodor Hübert, Friedrich Hermann Jacob, Carl Oscar Jeheber, Hermann Moritz Kleinstück, Fürchtegott August Otto Kohl, Carl Ludwig Kollbeck, Paul Richard Königsdörfer, Friedrich Reinhard Körbach, Christian Friedrich Wilhelm Kraus, Johann Friedrich August Lansky, Ernst Moritz Leupold, Carl Bernhard Lindner, Heinrich Paul Ludewig (Ludwig), Friedrich August Lunze, Eduard Gottlob Martin, Capar Mäurer, Carl Friedrich Wilhelm Mehlig, Friedrich Johann Mühle, Johann Heinrich Carl (Karl) Müller, Carl Hugo Naumann, Ernst Albert Naumann, Gustav Adolph Pfitzmann, Ernst Wilhelm Philipp, Friedrich Moritz Rammer, Carl Eduard Rieger, Louis Robert Riehle, Friedrich August Rocklam (vorher Nossen), JULIE Amalie Pauline Mathilde Sachs, Johann Carl Sahre, Carl Rudolph Schellhammer, Gustav Adolph Schmidt (früher Baiersdorf), Gustav Adolph Schreiber, Moritz Schützel, Friedrich Herrmann Seidel, Carl Otto Siegel, Oscar Deodat Simon, Emil Oscar August Süß, Friedrich Wilibald Steuer, Friedrich Gottlob Teichmann, Carl Herrmann Tendler, Otto Thomas, Joseph Till, Robert Oswald Edmund Trentzsch, Ernst Richard Uhlmann, Carl Gotthelf (Gottlieb) Voigt, Friedrich Robert Walther (nach Rückkehr aus England), Georg Gustav Weidenbach, Paul Winkler, Marie Louise Wolf, Otto Woldemar Zimmermann.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.