Die Übernahme der Statthalterschaft zu Mömpelgard durch den Herzog Friedrich Eugen, Verzicht auf dieselbe sowie Übernahme der auf jene Grafschaft angewiesenen Apanagen auf die Generalkasse
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 236 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 236 Herzog Friedrich Eugen (1732-1797)
Herzog Friedrich Eugen (1732-1797) >> Unterlagen zu Herzog Friedrich Eugen >> Apanagen, Tagebuch von 1748, Wiener Hofzeremonialprotokoll von 1781-1782, Statthalterschaft Mömpelgard und Abgabe derselben an seinen Bruder Ludwig Eugen
1786-1798
Darunter insbesondere:
- Vertrag zwischen den Herzögen Karl Eugen und Friedrich Eugen über die Übertragung der Statthalterschaft an den letzteren, Original, 10.03.1786
- Besonderer Artikel hierzu betreffend die Bezahlung von 150000 Franc seitens des Herzogs Friedriche Eugen, Original, 10.03.1786
- Geheime Konventionen zwischen dem Herzog Ludwig Eugen und Friedrich Eugen betreffend Verzicht des letzteren auf die Statthalterschaft und Übernahme von 100000 Gulden aus derselben auf die Staatskasse, Original doppelt, 30.01.1794
- Vertrag zwischen den Herzögen Karl Eugen und Friedrich Eugen über die Übertragung der Statthalterschaft an den letzteren, Original, 10.03.1786
- Besonderer Artikel hierzu betreffend die Bezahlung von 150000 Franc seitens des Herzogs Friedriche Eugen, Original, 10.03.1786
- Geheime Konventionen zwischen dem Herzog Ludwig Eugen und Friedrich Eugen betreffend Verzicht des letzteren auf die Statthalterschaft und Übernahme von 100000 Gulden aus derselben auf die Staatskasse, Original doppelt, 30.01.1794
Dokument
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]
Apanagen, Tagebuch von 1748, Wiener Hofzeremonialprotokoll von 1781-1782, Statthalterschaft Mömpelgard und Abgabe derselben an seinen Bruder Ludwig Eugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Apanagen, Tagebuch von 1748, Wiener Hofzeremonialprotokoll von 1781-1782, Statthalterschaft Mömpelgard und Abgabe derselben an seinen Bruder Ludwig Eugen (Archivale)