Korrespondenz des Abtes Ausgustinus Müller zu Marienmünster mit den Bischöfen von Paderborn
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B 607, 109
B 607 Kloster Marienmünster - Akten
Kloster Marienmünster - Akten >> 7. Beziehungen zum Landesherren
1682-1688, 1703-1712
Enthaeltvermerke: Enthält: Wahlanzeige Abt Augustinus Müllers. 1682 Angelegenheit Arnolds v. Hanxledens. Neujahrswünsche 1682-88. Fürbitte für den Soldaten Bernd Krecken aus Bremerberg. 1703 Dank Franz Arnolds v. Metternich für den Glückwunsch zur Koadjutorwahl. 1704 Dank für den Glückwunsch zum Regierungsantritt. Einladung des Abtes zu den Exequien für den verstorbenen Bischof v. Paderborn. 1705-1712 Neujahrsglückwunsche und Dankschreiben. 1705 Angelegenheiten des Klosters Gehrden. Einladung des Abtes zu den Exequien für den verstorbenen Kaiser. Münster; 1706 Glückwunsch zur Wahl zum Bischof v. Münster, auch Dankschreiben. 1707 Glückwunsch zur päpstlichen Bestätigung der Bischofswahl in Münster. 1711 Einladung zu den Exequien für den verstorbenen Kaiser.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T12:24:10+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster / Akten (Bestand)
- 7. Beziehungen zum Landesherren (Gliederung)