Reisen Herzog Eberhard Ludwigs
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 184 Bü 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 184 Herzog Eberhard Ludwig (1676-1733)
Herzog Eberhard Ludwig (1676-1733) >> Verschiedene Unterlagen
1723-1731
Enthält:
- "Diarium über die von des reg. Herrn Herzogen Eberhard Ludwigs hochfürstl. Durchl. den 11. Mai 1731 nach Berlin vorgenommene Reise um des Königs (Friedrich Wilhelm I.) Majestät die Revisite zu geben." D. d. Ludwigsburg 18. Juni 1731
- dabei Hauptcourierzettel auf die Reise nach Mömpelgard von 1723
- Schreiben des Herzogs Eberhard Ludwig an den Grafen Viktor von Grävenitz mit Dank für Neujahrswünsche von 1729 Jan. 3; Nachtrag dazu, betr. Bezug von Waren
- Schreiben des Herzogs an denselben, betr. Anschaffung von Kleidern, 1729 März 25. Orig.
- "Diarium über die von des reg. Herrn Herzogen Eberhard Ludwigs hochfürstl. Durchl. den 11. Mai 1731 nach Berlin vorgenommene Reise um des Königs (Friedrich Wilhelm I.) Majestät die Revisite zu geben." D. d. Ludwigsburg 18. Juni 1731
- dabei Hauptcourierzettel auf die Reise nach Mömpelgard von 1723
- Schreiben des Herzogs Eberhard Ludwig an den Grafen Viktor von Grävenitz mit Dank für Neujahrswünsche von 1729 Jan. 3; Nachtrag dazu, betr. Bezug von Waren
- Schreiben des Herzogs an denselben, betr. Anschaffung von Kleidern, 1729 März 25. Orig.
Archivale
Ludwigsburg LB
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Herzog Karl Rudolf von Württemberg-Neuenstadt bis Prinzessin Friederike von Württemberg-Öls (Tektonik)
- Herzog Eberhard Ludwig (1676-1733) (Bestand)
- Verschiedene Unterlagen (Gliederung)