Katholikentag 1930 in Münster
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NL Sperlich, 124
Nr. 63 Bd. 1
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster
1914 - 1930
Darin: Das Schöne Münster, Heft 17/1930 und Sonderheft, Festblatt (Aschendorff), Nr. 1-5,WN-Rückblicke 1980 und 1990; Erinnerungs-Photoalbum, gewidmet vom Magistrat Darin: - Das Schöne Münster, Heft 17/1930 (1. September 1930): Münster, Die Stadt der Kirchen und Türme - Das Schöne Münster: Sonderheft; Bilder vom Deutschen Katholikentag in Münster 3.-7. September 1930 - Sonderheft, Festblatt (Aschendorff), Nr. 1-5
Enthält: - 69. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands 3. - 8. 9. 1930 in Münster: Offizielles Festprogramm, Herren-Ehrenkarte für Bernhard Sperlich zum Besuch der Ehrentribüne; Dankesrede des Oberbürgermeisters (in Presse) an alle Beteiligten (vgl. Zeitungsartikel); Übersicht über die zahlreichen Vertreter der katholischen Verbände; Rede Sperlichs zur Eröffnung des Katholikentages in Münster (4.09.1930) - Glückwunsch Sperlichs an den Erzbischof von Münster Johannes Poggenburg (9.09.1930) - Schreiben an Reichskanzler Brüning, verschiedene Minister und den Abgeordneten Letterhaus, jeweils mit wertenden Hinweisen auf die münstersche Kommunalpolitik (Dezember 1930) - Zahlreiche Zeitungsberichte zum Katholikentag 1930 in Münster - Persönlicher Brief Sperlichs an den Herrn Nuntiaturrat Pater Gehrmann zur Übersendung von Fotos des Katholikentages in Münster (1930) - Korrespondenz mit der Redaktion des Festblattes zur 69. Generalversammlung der Deutschen Katholiken in Münster vom 4.-7. September 1930 - sieben Fotos vom Katholikentag 1930 in Münster
Enthält: - 69. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands 3. - 8. 9. 1930 in Münster: Offizielles Festprogramm, Herren-Ehrenkarte für Bernhard Sperlich zum Besuch der Ehrentribüne; Dankesrede des Oberbürgermeisters (in Presse) an alle Beteiligten (vgl. Zeitungsartikel); Übersicht über die zahlreichen Vertreter der katholischen Verbände; Rede Sperlichs zur Eröffnung des Katholikentages in Münster (4.09.1930) - Glückwunsch Sperlichs an den Erzbischof von Münster Johannes Poggenburg (9.09.1930) - Schreiben an Reichskanzler Brüning, verschiedene Minister und den Abgeordneten Letterhaus, jeweils mit wertenden Hinweisen auf die münstersche Kommunalpolitik (Dezember 1930) - Zahlreiche Zeitungsberichte zum Katholikentag 1930 in Münster - Persönlicher Brief Sperlichs an den Herrn Nuntiaturrat Pater Gehrmann zur Übersendung von Fotos des Katholikentages in Münster (1930) - Korrespondenz mit der Redaktion des Festblattes zur 69. Generalversammlung der Deutschen Katholiken in Münster vom 4.-7. September 1930 - sieben Fotos vom Katholikentag 1930 in Münster
Archivale
Verweis: Vgl. auch die zugehörige Mappe in der "Sondersammlung zum Nachlass Sperlich: Karton A"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)