Berufsangelegenheiten der Ärzte
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6-32-0020 E 814 Teil 1
6-32-0020 Thüringisches Ministerium des Innern
Thüringisches Ministerium des Innern >> 4. Wohlfahrts- und Gesundheitswesen [Thüringisches Ministerium des Innern E] >> 4.6 Gesundheitswesen >> 4.6.2 Medizinisches Personal >> 4.6.2.1 Ärzte
(1928, 1930) 1931 - 1935, 1941, 1944
Enthält u. a.: Abkommen des Verbandes der Deutschen Berufsgenossenschaften mit dem Verband der Ärzte Deutschlands und dem Deutschen Ärztevereinsbund.- Krankenhäuser für ausländische Arbeitskräfte 1944.- Entwurf der Satzung des Allgemeinen Ärztlichen Vereins von Thüringen E. V. von 1932 und Jahresbericht für 1931.- Hauptversammlung 1932 des Verbandes der Ärzte Deutschlands.- Ärztliche Mitteilungen 33 (22. September 1932) Nr. 39 [Druck].- Psychiatrisch-Neuroligische Wochenschrift. Zentralblatt für das gesamte Irrenwesen und den praktischen Anstalts- und Klinikbetrieb 36 (21. Juli 1934) Nr. 29 [Druck].
Darin: Enthält auch: Postkarte mit dem von A. v. d. Velden gefertigten Teppich "Goethes Ahnentafel" (Bl. 218).
Darin: Enthält auch: Postkarte mit dem von A. v. d. Velden gefertigten Teppich "Goethes Ahnentafel" (Bl. 218).
Akten
Band: Teil 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar (Archivtektonik)
- Bestände des Landes Thüringen (1920-1952) (Tektonik)
- Zentrale Landesbehörden (1920-1952) (Tektonik)
- Thüringisches Ministerium des Innern (Bestand)
- 4. Wohlfahrts- und Gesundheitswesen [Thüringisches Ministerium des Innern E] (Gliederung)
- 4.6 Gesundheitswesen (Gliederung)
- 4.6.2 Medizinisches Personal (Gliederung)
- 4.6.2.1 Ärzte (Gliederung)